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ʒür Bauplatz
und Werkstalt
Mitteilungen der Beratungsstelle für das Baugewerbe
Herausgegeben von der Zentralstelle für Gewerbe und handel
I teeart. detenber i IT ninne 6
Die Herstellung von Not-, Halbdauer- und Dauerwohnungen.
In der Nische
neben dem Ein⸗
gang steht der
spültisch. Die
durch den ein⸗
springenden
Abort gebildete
Ecke wird durch
ein offenes Fach⸗
gestell zur Un⸗
terbringung
don Geschirr u a.
ausgenützt. An
der gegenüber⸗
liegenden Wand
führt hinter einer
Gipsdielwand
eine Treppe zum
Dach boden, der
für jeden haus⸗
eil durch einen
Cattenverschlag
getrennt ist.
Unter dieser
Treppe befindet
sich der Zugang
zum Keller. Der
zwischen Dach⸗
bodentreppe u.
Außenwand
übrig bleibende
Kaum ist durch
einen Wand⸗
chrank geschickt
aus genũtzt. Von
der Küche ge⸗
langt man in
den größten der
3 Wohnräume.
In diesemkaum
zönnen bequem
neben Tisch und
Bank noch zwei
Betten gestellt
werden. De
beiden anstoßen
den eigentlichen
Schlafrãäume
haben Platz für
oier Betten 3wei
————
Bovern. Nach einer Seichnung von hemz kanyier.
D
4
(Sorts.)
Schrãänke, zwei
Waschtische und
zwei kleine Tisch⸗
chen mit Stuhl.
Denkt man sich
nun für eine
recht kinderrei⸗
che Familie in ei⸗
nem dieser klei⸗
nerenschl afräu⸗
me je 2 Betten
übereinander
aufgestellt oder
direkt zwei von
den jetzt in
Massen vorhan⸗
denen Felddop⸗
pelbetten ver⸗
wendet, so kön⸗
nen in einem
olchen Haus teil
bequem acht
Personen unter
gebracht werden.
Der Wohnraum
und einer der
kleinen Schlaf⸗
räume sind heiz⸗
bar. Um der
inmitten Stutt⸗
garts gelegenen
Notsiedelung
ein würdiges
Aussehen zu
geben, wurde
auf eine gute
Bestaltung die⸗
jes vordersten
Reihenhauses
Wert gelegt. Aus
diesem Grunde
sind die Trau⸗
fen der beiden
äußersten haus⸗
teile um etwa
l,Oom gehoben,
ebenso ist die
Mitte dieses
Baues hoher
gezogen und als