OGBERARBEITONG
NNENAMNMSICHT.
NNENHOF NMITBRUVNNEN
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ASENANSICT
Rahmen für das einzelne Grab bildet. So erstrebenswert der
Waldfriedhof ist, wo jedes Grab sich ungezwungen und frei in die
Umgebung einordnet, so selten wird doch ein solcher zur Verwirk⸗
lichung kommen können. In den zahlreichen Fällen, wo man auf
ein Aneinanderreihen der Gräber angewiesen ist, muß durch archi—
tektonische Mittel das erreicht werden, was der Waldfriedhof an
Stimmungsgehalt von selbst bietet. Man wird durch Hecken und
Mauern Abgrenzungen schaffen, in denen besondere Gruppen von
Hräbern eingeordnet find, man wird die Höhenunterschiede des
Beländes zu Abstufungen mit Mauerteilen und Treppen benützen,
nan wird Hauptblickpunkte schaffen und so durch gute Anord⸗
nung eine dem Kulturort würdige Stimmung erzeugen. So wie
nan beim Grabstein das Körperliche zu bilden hat, so beim Fried—
hof das Räumliche. Das eine sei Sache des Steinmetzmeisters,
das andere, aus Gegebenheiten stimmungsvolle räumliche Gebilde
zu schaffen, ist eine dankbare Aufgabe für den Architekten.
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