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Abb. 26. MENTOR-GARAGENTORE. Hersfellerfirmo: Grefsch-Unitas G. m. b. H. Baubeschlaotfabrik Sfusiqart-Fauerbach
Schiebe-Falffuren
ie Mentor-⸗Garaqenfũre Abb. 26-27 istso konsiruiert,
dasʒ sie die qanze Türöffnunꝗ zur Durchtahrt freigibt,
und sich leicht ötfinen und schlietzen lähtt. Diese Türe
schiebt sich beim Offnen enflang der lImnenwand, so
datß nach autßen kein Plat; versperrt und innen das
kEinfahren nicht behindert wird. Es werden haupfsächich
4.flüqeliqe Tuüren herqꝗesfellt. Es ist darauf zu achen,
dah die maximale flũgelꝗrösʒe unfer Verwendunꝗ
der Mensor-Konstruktion Grôtte J mit einem Boꝗgenʒzfück
von 50 cm, der Radius 70 cm befraqen darf, wöhend
bei Grôhe II bis zu einer Breifo von 85 cm gꝗegangen
werden kann. Mitselrollen, führungen und
ʒander sollen auf Mifte Zussmmensfoth; zweier fFlügel
oefesfiꝗt werden, dabei ist zu beachten, das; jeweils
zwischen den flüũqeln mindestens 3 wm Zwischenraum
bleibt. Miftel- und Endrollen sind so hoch 2zu 'setzen,
datʒ von Oberkanfe Band bis Oberkanfe Tũûre ca.
3 min verbleiben. für Gleifwinkel der Rollengehanꝗe
an Oberkanfe flügel mut; eine leiniꝗkeis ausqesfemmf
werden. Wenn die Türe eingehanqt ist, dönn
ollen die Gleitwinkel ganz dicht an den Gehsusefut;
debrocht werden und mit Sfellschrauben festqeklemmi
sein. Die Befesfigung der Laufschiene ist so vorzusehen,
dat; dieselbe genau horizonial lieꝗf und dot
von Unterkante Türe bis Boden etwas Luft vorhanden
st. Das Boꝗgensfück mufß unferstuützt werden. Genaue
Einstellung nach Anschlag durch Auf- und Abdrehen
der Roandelmuftern ist erforderlich, die Verstellunꝗsmöglichkeit
lätzt Sich durch Absaqen der Disfanzhülsen
boeliebiꝗq erhhen. Unferführungen durfen nicht am Boden
der U-Schiene sfreifen. Die U-Schiene mutß be
Grötße I 31 mm und bei Gröhie II 35 mm von Laufschienenmitfe
noch innen liegen. Der Zusammensioh; von
jerader U-Schiene und U-Boden erfolos im lbeor—
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Abb. 27. BESCHLAGTEILE der Menfor-GSarsdentũû re zu Abb. 24