lInsfallationsarbeiten.
Gasanlagen
on Ofto Reftelbach.
die Herstfellunꝗ der Leiftunꝗ 2wischen dem Gebäude und
dem Haupirohr in der Straste soll auf geradem, zu Gebaude
ind Stratzenloitunꝗq winkelrechtem, möglichst kurzem Weqe
arfolgen ln den meisfen fallen lassen sich Gas- und Waserhousansschlüũsse
sehr oft auch der Kabelanschluh für die
olelctrische Sfarkstromleifunꝗ in einem und demselben Rohrgrsben
verlegen. Hausdohlenanschlüsse, deren Rohrsohle
icht fiefer als 2m lieꝗgt, Körhnen, wenn es die Lage des An-Schlusses
vom Strahenkanal erlaubt, ohne weiteres in denelben
Rohrꝗraben einqebeffet werden. Tieferliegende Kahal-
und andere Leifunqen mũssen je nach der Standfestiꝗceif
der Grabenwäãnde durch Stehenlassen von Boden im
ʒraben, durch krrichten von Stfirnpfeilern (Beigen) oder Beonsporne
in Absfäanden von 2-3m gesichert werden oder sind
q entfspr. seiflichem Abstfand in besonderem Graben 2u ver sejen
(Abb. 2). Das Einbringen der Fernsprechkabel in den Rohrraben
der Gas- und Wasserleifunꝗ isfunzulössiꝗ. Kabelleitfunjen
vom Haus nach der Hof- oder Gartenfüre für den elekischen
Turschlietzer und die Meqbeleuchtunꝗq mussen durch
WPbdechken mitf Backsteinen oder Hohlziegeln verwahrt werden,
venn sie im Rohrꝗgraben der Gasleiftunꝗ liegen. Das Aufngꝗen
solcher Kabel an Gas- und Wasserleitunqgen ist nicht
atsnaff. Wird die Gasleifunꝗq von der Kanalleifunꝗ ꝗekreuzt,
0 isf lekfere fiefer zu loqen und der Zuisschenraum mit Befon
— — 40 2
8
FJ
—X—
—J
ALTWASSER
WARMVASMSSER
cas
MLIZVNG voꝑtauf
UCIIVNG pcxr auf
2171*
——
—x ——; —
—
0 —— 4 57
,
45
*
— ——
—
vlp
0
—
2XRX
3
42-.
3
24
OMLE.
— 454
Abα.
R
5
u X
O xkoctrxanor
1X
J
4.
WSTAMS
— — 2800 —
!
UTACISI
— —
XV—— ——
B0ILIR
— E ——
200 — —
— —
SITTDTPLATZI
—
270 5
370.2
2
9
3
—
*
7
*
60 — ⸗ — —— 44⸗ a T —
o cas wasote
4
V
ODNIEPGESCHPOSS
5
Abb. 1. INSTALLATIONSASPLAN eines Kellergeschoßꝗqrundrisses
07