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Tritt nun gerade in dieser Zeit Nahrungsmangel oder gar
Hungersnot ein, so ist ohne weiteres erklärlich, dass infolge verminderter
Blutbildung auch in der Neubildung der Geweihe eine
Störung eintreten muss, dass die Geweihe ihre volle und normale
Entwickelung nicht erreichen können, während diejenigen Böcke,
welche um jene kritische Zeit rechtzeitig und genügend künstlich
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gefüttert wurden, thatsächlich auch kräftige, völlig normale Geweihe
aufgesetzt haben.
Sämtliche Geweihe der seit 1. Juni d. J. bis heute in den
Staatsjagden des Reviers Schussenried erlegten Rehböcke — 11 an
der Zahl — liegen nach dem Gewicht ihres Trägers geordnet und
numeriert hier auf.
Vergleichsweise habe ich Geweihe von Rehböcken vom Jahr-A.