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logischen Tatsachen nunmehr geschlossen vor uns, von dem wir bis—
her nur zwei getrennte Stücke sahen. Es bietet uns nicht bloß ein
Spiel mit Beziehungsbegriffen, sondern es erklärt mit anschaulichen
Begriffen. Es setzt sich nicht in Gegensatz zu den unaufgebbaren
Gruͤndwahrheiten der Religion, sondern bietet im Gegenteil der
Religion die Hilfen dar, deren sie zu ihrer Fortbildung bedarf. So
können wir hoffen, daß dieses Weltbild, obwohl im einzelnen wei—
terer Ausgestaltung bedürftig, doch in seinen Grundzügen von Be—
stand sein wird.
Zu einem einheitlichen wissenschaftlichen Weltbilde gehört das
Korrelat einer einheitlichen wissenschaftlichen Weltanschauung als
Prinzip allseitiger Lebensgestaltung. Hat der Leser den Eindruck
eines solide gegründeten, organisch in sich zusammenhängenden
Weltbildes erhalten, so hoffe ich ihm wieder zu begegnen, wenn ich
später von der Weltanschauung der Reife handle, welche geeignet
ist, die Grundlagen einer innerlich wahren Religion mit der Wissen—
schaft zu versöhnen, und insbesondere in eine Auseinandersetzung
mit der bestehenden Religion eintrete — im Geiste der Versöhnung
und Ausgleichung der Gegensätze, wie ich versichern kann. Den
Männern aber von Faraday bis zur Gegenwart, welche durch die
Erschließung des Gebietes der elektrischen Materie die Grundlagen
für ein dauerhaftes Weltbild geliefert haben, schulden wir alle Dank,
ind was einst ein Größerer von seiner religiösen Erkenntnis sagte,
das dürfen wir alle von den Entdeckungen und wissenschaftlichen
Errungenschaften jener Männer im Zeitalter der Elektronen sagen:
Viele Deuker und Forscher begehrten zu sehen, was wir sehen, und
haben es nicht gesehen, und zu hören, was wir hören, und haben es
nicht gehört,
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