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Stuttgart, Februar 1930
kKritische Betrachtung der
Aushildunꝗgssmõoglichkeiten eines
Eingeschoßbhaus von 36 m Breite
(Fortsetzungq)
Von Vrof. Dr.-Ing. Maier-Leibnitz, Techn. Hochschule.
QuERSCHNIT
205
25. Jahrgang /Mu mmer2
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900
Zu Abb. 10:
Stützenentfernung quer: 9 mm, längs: 5,5 mm. Diese
Ausführungsart wird besonders dann gewählt, wenn
noch Transmissionsträger an den Bindern aufgehängt
werden sollen. Es treten dann an Stelle von Zug—
bändern biegungsfeste Stäbe. Die Oberlichter liegen in
der Längsrichtung des Gebäudes. Bauweise Eisenbeton.
Das Satteldach erstreckt sich über zwei Felder. Die
Firstlinie des Firstoberlichts liegt über einer Stützen—
reihe. Sonst ist die Ausführung ähnlich wie Abb. 8
4nd 9
Beispiele für Haupttnupe
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40430 38 40 45 3⸗0
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MASSTAB FOR OEN TAGESUCHMT- GVOTIENT
Zu Abb. 11:;
Sägedach mit Einheiten von 5,5 m. Glasflächen quer
Abb. 113 bis 116 zeigen dafür verschiedene Aus
führungsmöglichkeiten.
Zu Abb. 11 a:
Stützenentfernung längs: 22 m (4)65,5 m), quer:
6 m. Die in 6 m Entfernung angeordneten Binder
können zur Ersparnis an Baustoffaufwand gegenüber
einfachen Trägern von 22 mm Stützweite als durchlau—
fende Träger ausgebildet werden. Bauweise Baustahl.
Die der Witterung ausgesetzten Teile des Obergurts
sind sorgfältig unter Umständen durch Umkleidung zu
schützen
Zu Abb. 116:
Stützenentfernung längs: 16,6 m (3)X5,5 m), quer:
12 m. Oberlichter laufen ebenfalls quer. Die Dachdecke
kann zwischen den Bindern oder zwischen First und
Traufpfette als Platte mit Hauptbewehrung in einer
Richtung oder als kreuzweise bewehrte Platte oder als
Rippendecke mit unterer Verschalung gespannt werden.
Bauweise Eisenbeton. Um unzulässige Spannungen in—
folge Schwindens des Betons und durch Temperatur—
änderung zu vermeiden, ist an jeder zweiten Stütze eine
Bewegungsfuge (Doppelstütze) angeordnet.
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