Die Gemeindemwajierberforgung.
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Wafjjertürme. Diejelben ftehen gewöhnlich auf einem Unterbau aus Beton oder
Ziegelmauerwerf und werden bei Anlagen, in denen Wajjer ftei3 vorrätig gehalten
werden muß, wie bei Eijenbahnwajferftationen und auch bei Trinkwafferanlagen, in
der Regel mit einer vor Wärme und Kälte IHlüßenden Außenwand umgeben.
Die Abbildung 79 zeigt den Quer-Ichnitt
eines modernen Hochbehälters nach
Profejfor Inge. Bei diefer Konftruktion
find die durchhängenden Augelböden derart
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Abb. 80. Windmotoranlage mit einagebautenı Refervoir, 5b. 81. Gochbehälter mit aufmontiertenı Windmotor.
gelagert, daß die wagerechten Kräfte einander ausgleichen und die nur fenkrecht nad
unten mwirfenden Kräfte mittels Auflageringen auf die Ningmauern de8 maffiven Unterbaue8
übertragen werden.
Bei Waffjerleitungen, die nur zeitweife, eiwa im Sommer in Gärtnereien u. dgl,
Wafjfer abgeben follen, baut man das Refervoir auch bielfad) direkt in das Eifengerüft
ein, wie das nach Abbildung SO dargeftellt ift. Wo irgend angängig, wird der Wind-