Metadaten : Liesegang Episkop E-11 522
Sammlungsobjekt
- Persistenter Identifier:
- 1760345605597
- Titel:
- Liesegang Episkop E-11 522
- Datierung:
- vermutlich 1982 bis 1997
- Maße (H x B x T):
- 148 × 60 × 38,5 cm
- Inventarnummer:
- SMA_00210
- Sachschlagwort:
- Projektionsapparat
- Schlagwort:
- Episkop
- Besitzende Institution:
- Universität Stuttgart
- Hersteller:
- Ed. Liesegang
- Institut:
- Institut für Literaturwissenschaft der Universität Stuttgart
- Bemerkung:
- [Objekttext aus der Ausstellung "Auf den Zweiten Blick. Streifzüge durch die Sammlungen der Universität Stuttgart", 2022] Ein Episkop oder Auflichtprojektor ist ein Gerät, das flache und undurchsichtige Medien (z.B. Bilder oder Texte auf Papier, textile Medien) vergrößert auf eine Fläche projiziert. Die Vorlage wird sehr stark beleuchtet und das diffus reflektierte Licht über Spiegel, optische Technik und durch ein Objektiv auf eine Projektionswand geworfen. Der große Vorteil besteht darin, dass nahezu jede ebene und undurchsichtige Fläche als Projektionsvorlage dienen kann und für Projektionszwecke nicht erst aufbereitet werden muss (z. B. durch eine Kopie auf ein transparentes Medium). Verglichen mit moderner Projektionstechnik, ist ein Episkop relativ lichtschwach und erfordert bei seinem Einsatz einen stark abgedunkelten Raum.
- Persistenter Identifier:
- 1760345605597
- Titel:
- Liesegang Episkop E-11 522
- Datierung:
- vermutlich 1982 bis 1997
- Maße (H x B x T):
- 148 × 60 × 38,5 cm
- Inventarnummer:
- SMA_00210
- Sachschlagwort:
- Projektionsapparat
- Schlagwort:
- Episkop
- Besitzende Institution:
- Universität Stuttgart
- Hersteller:
- Ed. Liesegang
- Institut:
- Institut für Literaturwissenschaft der Universität Stuttgart
- Bemerkung:
- [Objekttext aus der Ausstellung "Auf den Zweiten Blick. Streifzüge durch die Sammlungen der Universität Stuttgart", 2022] Ein Episkop oder Auflichtprojektor ist ein Gerät, das flache und undurchsichtige Medien (z.B. Bilder oder Texte auf Papier, textile Medien) vergrößert auf eine Fläche projiziert. Die Vorlage wird sehr stark beleuchtet und das diffus reflektierte Licht über Spiegel, optische Technik und durch ein Objektiv auf eine Projektionswand geworfen. Der große Vorteil besteht darin, dass nahezu jede ebene und undurchsichtige Fläche als Projektionsvorlage dienen kann und für Projektionszwecke nicht erst aufbereitet werden muss (z. B. durch eine Kopie auf ein transparentes Medium). Verglichen mit moderner Projektionstechnik, ist ein Episkop relativ lichtschwach und erfordert bei seinem Einsatz einen stark abgedunkelten Raum.
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