36 Einer Mutter Auf den Feldern des Todes wandelt deine Seele, deines Sohnes Weg ist mit Schmerzen getränkt, deine Tränen weinen die Nacht herein. Viel sind deine Seufzer wie die weißen Blumen der Schrapnelle am Himmel. Mit deinen einsamen Stunden spielen die Granaten. Der Tod singt die Welt, der Tod ist all deine Liebe, viel Sonne braucht dein graues Haar. Deine Söhne sind Halme der Welt gefallen der fremden Sense.