Können Sie meine Eltern leiden. Ich bin von ihnen angestellt. Mutter ist immer unverschämt zu Vater. Verschämt sein ist unnatürlich. Würden Sie so einen Kerl heiraten. Marie. Haben Sie nicht etwas Zucker für den Hund, ich kann Hunde nicht leiden, sie bellen. Nicht, wenn man ihn gekauft hat Ich will keinen Hund haben. ich ängstige mich tot, Fräulein, warum kommen Sie nicht zurück. Fräulein Irma wollte Sie sind dazu angestellt, daß Irma nichts zu wollen hat. Das Fräulein ist unschuldig, Mama. Das Fräulein ist schuldig. Nun, Herr Doktor, so sieht ein Mutterauge. Kommt schnell, die andern sind schon bei Siechen. Ich hätte die Alte gern fortbugsiert, wenn ich gewußt hätte, Sie würden Unannehmlichkeiten bekommen. Gehen Sie zu den Damen, Herr Doktor. Schade, daß man nicht heiraten kann, wen man will. Fräulein Irma ist noch ein Kind Und solche Kinder muß man heiraten. Das Leben ist schwer. Gehen Sie zu den Damen, Herr Doktor. Kann man Sie nicht einmal ohne den Balg treffen. Sie sind verlobt. Das macht nichts. Herr Doktor, wo bleiben Sie. Ich habe dem Fräulein nur einen Rat gegeben. Das ist gelogen, Herr Doktor. Aber Irma. Aber gnädiges Fräulein. Ich geh nach Hause. Kommen Sie, Marie. Du bist das letzte Mal mit uns ausgegangen. Sie sollten das Fräulein entlassen, gnädige Frau. Sie macht Ihr Fräulein Tochter rebellisch. Alle Angestellten sind nichts wert. D i e kann wenigstens aus ­ bessern.