266 BAUZEITUNG Nr. 33 Kapellenchor des Freiburger Münsters Aus dem Werke: „Das Freiburger Münster“, vergl. Büoherbespreokung statte unter Belassung des Titels Maschineninspektor zum Zentral ­ inspektor, der Regierungsbaumeister F. K ö n i g in Eberbaoh unter Verleihung des Titels Bahnbauinspektor zum Vorstand der Bahn ­ bauinspektion Lauda, der Regierungsbaumeister A. Joachim in Offenburg unter Verleihung des Titels Bahnbauinspektor zum Zentral ­ inspektor, die Ingenieurpraktikanten St. Fütterer von Gaggenau, L. Walz vou Renohen, Chr. Schnitzspahn von Darmstadt, K. Specht von Karlsruhe, A. Schüler von Karlsruhe, 0. Strack von Karlsruhe, 0. Ammann von Bruchsal, L. Hopp von Wein ­ heim, E. Wasmer von Wolfach und Fr. Mombert von Karls ­ ruhe, der Baupraktikant Fr. Weinbrenner von Donauesohingen, die Masohineningenieurpraktikanten A. Wolfhard von Ihringen und J. Schmitt von Heidelberg zu Regierungsbaumeistern, der Eisenbahningenieur 0. Speckt er in Karlsruhe unter Belassung des Titels Eisenbahningenieur und der Vermessungsrevisor K. Dreß in Karlsruhe unter Verleihung des Titels Obergeometer zu Bureau ­ vorstehern bei der Generaldirektion der Staatseisenbahnen, die tech ­ nischen Assistenten Baukontrolleure E. Roth in Karlsruhe und F. Wacker in Konstanz, beide unter Belassung des Titels Bau ­ kontrolleur, der technische Assistent P. B a u t z e in Karlsruhe unter Verleihung des Titels Baukontrolleur zu Zeichnern. Ueb ertragen: dem Werkmeister P. Zinke aus Magdeburg die etatmäßige Stelle eines bautechnischen Assistenten beim Ministerium des Innern, dem niohtetatmäßigen Zeichner Fr. Held in Karlsruhe die etatmäßige Stelle eines Zeichners beim Generallandesarchiv. Versetzt: der technische Assistent G. Schönberger in Rastatt zur Kultur- inspeklion Offenburg, der Vorstand der Bahnbauinspektion Mann ­ heim Oberingenieur R. Tegeler als Vorstand der Bahnbau ­ inspektion Heidelberg III nach Heidelberg, Regierungsbaumeister W. Messerschmidt in Rastatt zur Generaldirektion der Staats ­ eisenbahnen behufs Vorsehung einer Zentralinspektorstelle und Regierangsbanmeister A. Blum in Heidelberg zur Bahnbau ­ inspektion Mannheim. Zugeteilt: die Regierungsbaumeister St. Fütterer der Bahnbauinspektion Durlaoh, L. Walz der Bahnbauinspektion II Freiburg, Chr. Schnitzspahn der Bahn ­ bauinspektion Eberbach, K. Specht der Bahnbauinspektion Kon ­ stanz, A. Schüler der Bahnbauinspektion Gernsbach, 0. Strack der Bahnbauinspektion Eberbach, 0. Ammann der Generaldirektion der Staatseisenbahnen, L. Hopp der Bahnbauinspektion OffenburgI, E. Wasmer der Bahnbauinspektion Heidelberg II, Fr. Mombert der Bahnbauiuspektion Rastatt, Fr. Weinbrenner der Bahnbau ­ inspektion Karlsruhe II, A. Wolfhard der Generaldirektion der Staatseisenbahnen, J. Schmitt der Maschineniuspektion Freiburg, die Baukontrolleure: E. Roth der Bahubauinspektion Karlsruhe I, Pr. Wacker der Maschineninspektion Konstanz und P. Bautze der Generaldirektion der Staatseisenbahnen zur Verwendung bei der Telegraphenwerkstätte, Vermessungsrevisor H. Koch in Karlsruhe der Genei’aldirektion der Staatseisenbahnen, die Baukontrolleure D. Voßler und J. Hügle in Karlsruhe der Generaldirektion der Staatseisenbahnen. Etatmäßig angestellt: Ingenieur W. Buoerius als wissenschaftlich gebildeter Assistent des Großherzogi. Laudesgewerbearats. Hessen. Versetzt: Montag, Pestungsbauwart der Forti- fikation Mainz, zur Fortifikation Posen, Reinhardt, Festungsbau ­ wart der Fortifikation Mainz, zur Fortifikation Straßburg. Bücher Das Freiburger Münster. Bin Führer für Einheimische und Fremde vou Friedrich Kempf, Müusterarchitekt, und Karl Schuster, Kunstmaler. Mit 93 Bildern. 12°. (VIII und 232). Freiburg 1906, Herdersche Verlagshandlung. Geb. in Leinwand 3 M. Die Freunde der Kunst und Geschichte empfanden es seit langem schwer, daß ein eingehender, dem heutigen Stand des Wissens entsprechender Führer für das Freiburger Münster fehlte. Nun hat das hehre Wahrzeichen der Stadt Freiburg und das vornehmste Baudenkmal des badischen Landes durch zwei berufene Fachleute, die sich seit Jahren mit demselben beschäftigen, eine ausführliche und gediegene literarische Bearbeitung erfahren. Der neue Führer legt im ersten Teil die Geschichte des Münsters von seinen Anfängen bis herauf zu unsern Tagen vor, beschreibt und erklärt im weiteren den Bau und seine Merkwürdigkeiten geschichtlich, künstlerisch und vielfach auch technisch. Nichts ist vergessen, von den Bodenplatten bis zum Stern auf der Turmspitze, von den Inschriften am Eingang bis zum Schmuck der Pfeiler am Ende des Chores. Nicht nur der Laie, sondern auch der Architekt wird ein interessantes Studienmaterial finden in den zahlreichen Detailabbildungen, die mit großer Sorg ­ falt ausgewählt sind. Die Güte der Reproduktion zeigen die bei ­ stehenden Abbildungen dieser Nummer, die uns von der Verlags ­ anstalt zur Verfügung gestellt werden. Gfaskrone entworfen von Architekt Stadlinger für das Restau ­ rant „Einkehr z. Jägerhaus“ in Cannstatt, ausgeführt von Jobs. Rominger, Königl. Hoflieferant, Spezialhaus für Beleuchtungskörper und In ­ stallation, Stuttgart. Es fand der Kramer ­ brenner, ein hängender Gas ­ glühlichtbrenner, Verwen ­ dung, dessen Vorzüge ge ­ räuschloses Brennen, großer Lichteffekt und bedeutende Gasersparnis sind. Yerantw. Sehriftl.: I. V. W. Klatte, Architekt, Stuttgart. Adresse für alle Sendungen Bauzeitung-Stuttgart, Hegelstr, 68. Druck: Deutsche Verlags-Anstalt in Stuttgart