218 BAUZEITÜNG Nr. 28 Fi<J. ’.l. fb<Cfa, Fb^>F a - ph <C Pa , Pb <C. Fa. m- Pa' ds ' FP : dhr,a + dhr,b : jn • Pb • ds Fb 3 Es ist eine Frage der Wirtschaftlichkeitsrechnung, auf welche Wassergeschwindigkeit im Rechen v r man herabgehen, oder, was dasselbe, auf welches Maß man mit der Erbreiterung des Kanalbetts hinaufgehen kann, um gegenüber dem Gefällsgewinn das Kostenminimum zu erzielen. Die in Betracht kommenden Geschwindig ­ keiten v r liegen beim aufrechten Rechen fast immer zwischen 0,50 und 1,50 m/sek. Selbstverständlich muß man, der Reinigung wegen, bei v r = 1,50 den Rechen im Grundriß schiefer legen als bei v r = 0,50; im Aufriß dagegen ist es umgekehrt. Beispiel: Q = 10 cbm/sek., vkanal— 1,25. Ist man durch überschlägliche Kostenrechnung darauf gekommen, hr = 2,5 cm zuzulassen, so ist: Vr _ -./ 0,025 ' F 0,025 Fr 025 10,0 1,0 m. 1,0 10,0 m 2 . Wird ein Feinrechen von 8 mm Stabdicke und 20 mm lichtem Zwischenraum zwischen den Stäben verwendet, so erhöbt sich dieses F auf 20 + 8 F'r = 10,0 ■ 14,0 m 2 . 20