40 41 Eisenbahnfahrzeuge. Im Winter 3 Stunden: Oberinspektor Kittel. Eisenbahnwagen, Schiebebühnen und Drehscheiben, Lokomo ­ tiven. Kinematik. Im Sommer 2 Stunden: Professor Berg. Pumpen. Im Winter 2 Stunden Vortrag und 2 Stunden Übungen: Professor Berg. (Vom Sommersemester 1895 an wird der Vortrag im Sommer gehalten werden.) Kolbenpumpen, Zentrifugalpumpen. Maschinenkunde mit Übungen. Im Winter 3 Stunden Vortrag und 2 Stunden Übungen, im Sommer 3 Stunden Vortrag und 3 Stunden Übungen: Professor Berg. Im Winter: Einfache Maschinenteile. Transmissionen; Hebevorrichtungen; Pumpen. Im Sommer: Dampf-Maschinen und Kessel, Wassermoto ­ ren, Kleinmotoren, Eisenbahnfahrzeuge. Allgemeine Elektrotechnik. Im Winter 5 Stunden Vortrag: Professor Dr. Dietrich. Encyklopädische Behandlung der Stromerzeuger, der elektri ­ schen Beleuchtung, der elektrischen Arbeitsübertragung und der Elektrolyse. Mit dem Yortrag sind Demonstrationen, Exkur ­ sionen, graphische und Rechen-Übungen nach Bedarf verbunden. Yorkenntnisse: Experimentalphysik. Spezielle Elektrotechnik. Professor Dr. Dietrich. Die Yorträge und Übungen über »spezielle Elektrotechnik« wechseln und erstrecken sich innerhalb eines Zeitraums von 7 Semestern über sämtliche Hauptgebiete der Elektrotechnik nach Massgabe der Bedürfnisse der Studierenden. Zulassungsbedingung: Vorhergehender Besuch des Vortrags über »allgemeine Elektrotechnik«. Elektrotechnische Messkunde I. « Im Sommer 2 Stunden Vortrag mit Demonstrationen: Professor Dr. Dietrich. Zulassungsbedingung: Vorheriger Besuch des Vortrags über »allgemeine Elektrotechnik«. Elektrotechnische Messkunde II. Im Sommer 3 Stunden Vortrag mit Demonstrationen: Professor Dr. Dietrich, Zulassungsbedingung: Mindestens gleichzeitiger Besuch des Vortrags über »elektrotechnische Messkunde I.« Elektrotechnische Uebungen. Im Winter 8, im Sommer 10 Stunden: Professor Dr. Dietrich mit Assistenz von Lormüller. Einübung der grundlegenden elektrotechnischen Messungen im Laboratorium. Analytische und experimentelle Behandlung wichtiger elektrotechnischer Aufgaben. Messung und Beurteilung ausgeführter Anlagen. Durcharbeitung einfacher Projekte. Bedingung der Zulassung ist vorhergehender Besuch des Vortrags über „allgemeine Elektrotechnik“ und mindestens gleichzeitiger Besuch des Vortrags über „elektrotechnische Messkunde I“. Weitere Übungsstunden nach Vereinbarung. Im Anschluss an die elektrotechnischen Übungen werden in 1 bis 2 weiteren Wochenstunden die neuen Erscheinungen der elektro ­ technischen Litteratur gemeinsam besprochen. Allgemeine mechanische Technologie. 4 Stunden Vortrag, 1 Stunde Übungen und Skizzieren: Professor Zeman. Im Winter: Verarbeitung der Metalle, Hölzer und Gesteine. Im Sommer: Verarbeitung der Faserstoffe. Die Vorträge werden durch Übungen sowie durch Besuche gewerblicher und industrieller Anlagen unterstützt. Spezielle mechanische Technologie. Professor Zeman. a) Eisenhüttenkunde. Im Winter 2 Stunden. b) Werkzeugmaschinen. Im Sommer 3 Stunden.