5 0 51 Die Verteilung der elektrischen Energie. Die .Einrichtung der Elektrizitätswerke. Die elektrische Beleuchtung. Die elektrische Arbeits- Übertragung, insbesondere der elektrische Betrieb von Hebezeugen, Pumpen und Bahnen. Der Bau der elektrischen Leitungen. Die Telegraphie und Telepbonie mit und ohne Drahtleitung. Da« elektrische Signal wesen. 180. Überblick über <len heutigen Stand einiger Sonder ­ gebiete der Elektrotechnik. Itu Winter bIIc 14 Tage 1 Abbild, privatim: Professor Oborbnurat Dr. V. Dio trieb, Professor Hermann, Professor Vocsoniucjor und diu Assistenten I'iy' -Oiiq. Kazenmaior und Sinriang. Brauburgor. Die Vorträge, Demonstrationen und Übungen setzen ein in der Hauptsache abgeschlossenes elektrotechnisches Hochschulstudium voraus. Es sollen folgende Gebiete zur Behandlung kommen: Moderne Gloicbstrommaschinen,Turbogeneratoren,Einphasen-Kommutatonuotoren. Bahnen, Lichtberechiiungen und Lichtmessungen. Quecksilberdampf ­ gleichrichter. Oszillographie. Die Elektrizität in der Landwirtschaft. Abänderungen sind Vorbehalten. Etwaige besondere Wünsche der Teilnehmer werden tunlichst berücksichtigt. V. Bauingenieurfächer. Technische Mechanik und Praktische Geometrie (s. 22, 25, 26). Banmaterialienlehre (s. 216). Maschinenkunde und Gmndzttge der Elektrotechnik (s. 126, 179). 181. Banzeichnen. lui Sommer 4 Standen: Rogierungsbaumei&ler Martz. Darstollen von Gebilden aus dem Hochbau- und Bauingenieurfach nach Vorlagen, um den Abiturienten der humanistischen Gymnasien Gelegenheit zu weiterer Ausbildung im technischen Zeichnen zu geben. 182. Banformen lehre für Ingenieure. Im Sommer 1 Stande Vortrag und S Stunden Übungen, die Übungen gemeinschaft ­ lich mit Bauzeichnen: Begierungsbaumeiater Martz. Gedrängte Besprechung und Darstellung der Formen, welche zum architektonischen Schmuck der Hochbauwerke in Stein und Holz bei ­ gezogen werden, mit Ausschluss der monumentalen Architektur. 183. Graphische Statik der Briickenkonsfcruktionen. Im Winter 2 Stunden' Vortrag und 2 Stunden Übungen, anaehlleaaend au Technische Mechanik (32): Professor Krieraler. 18k. Analytische Theorie der Ingenieurbonstruktionen. 4 ötundeu Vortrag und 4 Standen Übungen: Professor Dr. v. Weyrauch. Äussere und innere Kräfte. Art, System und Form der Träger. Statische Bestimmtheit und Stabilität, Balkenträger und Bogenträger. Einfluss! inien. Berechnungsmethoden bei fester und bewegter Last. Winddruck und sonstige Einwirkungen. Auflagervorrichtungen. Ebene und räumliche Fachwerke. Balkenfachwerke und Bogen ­ fachwerke mit geometrischen und statischen Bedingungen. Horizontale Balkenträger. Einfache und kontinuierliche Träger. Elastische Bogen- träger. Eisenbetonkonstruktionen. Hängebrücken. Versteilüngskon- struktionen. Formänderungen. Verschiebungsarbeit. Statisch unbe ­ stimmte Konstruktionen im allgemeinen. Nebenspannungen. Eiserne Pfeiler und Kuppeln. Eiscnbctonkonstruktionen. Allgemeines. Theorie mit beispielsweisen Anwendungen. Pro ­ fessor Dr. v. Weyrauch (Analytische Theorie der Ingenieurkonstruk ­ tionen). Herstellung. Mauern, Stützen, Decken mit statischer Berechnung. Professor Oberbaurat Mörike (Baukoustruktionslehre II). Betonbrücken, Eisenbotonbrüeken mit statischer Berechnung. Professor Schwend (Brückenbau und Briickenkonstruktionsübungen). Verwendung des Eisenbetons im Wasserbau, Professor S)r.-3ng. R. Weyrauch. (Wasserbau II, Stau-und Wasserkraftanlagen, Wasser ­ versorgung, Städtekanalisation.) 185. Baukonstruktionslehre 1. Im Sommer 2 Stunden Vortrag: Professor Oberbaurat Mörike. 1. Abschnitt: Gründung von Hochbauten. — Mauerwerk aus Stein und Beton. Steinschnitt, Gewölbe.