42 43 150. Brückcnkonstrnktionsübimgcn II. Im Winter 8 Stunden: Professor Sehnend mit Assistent Tr »ab. Entwerfen der im BrUckenbaavortrag (I u. II) behandelten Bauwerke. Die Zulassungsbedingungen sind dieselben wie für die Brückeu- konstruktionsübungen I. 151. Erdbau. Im Winter 2 Stunden: Professor Bsurtt Kübler. Graphische Arbeiten. Erdbercchnung und Verteilung. Konstruktion und Erhaltung der Erdkörper. Prciscrmittluugen. 152. Trassierung. Im Sommer 2 Stunden: Professor Bannt K übler. Grundsätze beim Trassieren von Strassen und Eisenbahnen. Wider ­ stand der Züge, Zugkraft der Lokomotiven. Öchneeschutzanlagen. 153. Strassenbau. Im Sommer 2 Stunden: Professor Eaurat Kübler. Widerstände der Fuhrwerke und Zugkraft der Tiere. Anlegung der Strassen nach Lage und Höhe. Querscbnittsanordnnng und Be ­ festigung der Land- und Stadtstrassen. Allgemeines über Stadtbau ­ pläne. 154. Eisenbahnbau I. 4 Stunden: Professor Baun* Kübler. Geschichtliches. Oberbau. Weichen. Kreuzungen. Drehscheiben und Schiebebühnen. Bahnhöfe, I. Teil. 155. Eisenbahnbau II. Im Winter 2 Stunden: Professor Bau rat Kübl-er. Bahnhöfe, II. Teil. Stellwerke. 156. I billigen im Eisenbahn- iiikI Strassen bau. 10 Stunden: Professor Baurat Kühler mit Assistent Dieterich. Die Zulassung zu den Übungen ist bedingt durch den vorherigen Besuch des Vortrags über Strassenbau uud mindestens des Winter ­ vortrags über Eisenbahnbau I. 157. Eiscubahiiliochbaii. Im Winter 2 Stunden: Professor Oberbaurat Möriko Ableitung der Grundrisse der Eisenbahnhochbauten aus den An ­ forderungen des Eisenbahndienstes. Grundsätze für die Gesamtanlage und Konstruktion der Gebäude. 158. Eisciibabnlioclibauübungen. Im Sommer Kurs I: 8 Stunden, im Winter Kura II: 8 Stunden: Die Übungen setzen den erfolgreichen Besuch des .Vortrags - und der Baukonstruktionsichre I—JI1 mit Übungen (143—145) voraus. Der Nachweis für die letztgenannten Übungen ist durch Vorlage beglau ­ bigter Studienzeichnungen zu erbringen. 159. Wasserbau 1. Im Winter 8 Stunden: Professor Si.-Onfi. R. Weyrauch. Beschaffenheit des Wassers; Regen, Versickerung, Verdunstung, Abfluss. — Das Grundwasser und die hydrologischen Untersuchungs- raethoden. — Quellen, Seen und fliessende Gewässer. — Hydrometrie. — Bewegung des Wassers in Gerinnen und Leitungen. 160. Wasserbau II. Im Wiutcr 2 Stunden: Profeasor !Er.i3"9- P«. Weyrauch. Korrektion der Flüsse. Regulierung und Kanalisierung der Flüsse. Kanäle samt Zubehör. Hafenanlagen. 161. Wasserversorgung. Im Sommer 3 Stunden: Professor $r.r3rtfl. R. Weyrauch. Bevölkerungsstatistik und Wasserverbrauch — Gewinnung des Wassers aus Flüssen. Seen, Quellen und dein Untergrund. — Leitungen. — Pumpwerke. — Wasserbehälter. — Wasserreinigung. 162. Stauanlagen. Im Winter 1 Stunde: Professor £r..3ng. R. Weyrauch. Zweck und allgemeine Anordnung der Wehre. — Feste Wehre. — Talsperren. — Bewegliche Wehre und Kombinationen. 163. Wasserkraft an lagen. Im Winter 1 Stunde: Professor 2»(.*3ng. R. Weyrauch. Einleitung. —Wassermengen, Gefälle und Leistungen der Anlagen. — Wirtschaftliche Fragen, — Hydraulische Berechnungen. — Wasserbau ­ liche Einrichtungen der Werke. 164. MelioraUonswesen. Im Winter 2 Ständen: Professor Dr.-3ng. B. Weyrauch. Klima und Boden. Erd- und Kunstbauten. Entwässerungen. Moor ­ kultur. Bewässerungen. Städtische Rieselfelder. Wildbachverbanung. 165. Stildtek aualisatiou. Im Sommer 3 Stunden: Profeasor ®r.-3n$. R. Weyrauch. Regen- und Brauchwassermenge. Dimensionierung und Gestaltung der Kanäle. Bauwerke und Handelswaren. Bauausführung. Maschinelle Anlagen. Kläranlagen.