50 210. Kraftfahrzeuge. Fm Winter 2 Stunden: Ingenieur A. JUumann, 211. Der heutige Slitnd toh Luftschiflahrt und Flugterhnlk In gratcinfasslloher |inr*telluiiir. !m Winter 1 Stande: In|<eniear A. Uaum&nn. 212. Ftagmoselüaen und ihre konstruktiven Einzelheiten. Im Sommer 2 Standen Ingen.»ur A. Dioiina. 21% Ausführliche Behandlung wichtiger Fragen des Kraftfahrzeugbnus. Im Sommer 2 Standen: Ingenieur A. lUtimann. 214. Motoren Tür Land-, Wasser- und Luftfahrzeuge. Im Somitir 2 Stunde«: lugenicer A. lUcmnnn Studierend«, welch« auf einem der unter Nr. 209—214 genannten Gebiet« konstruktiv tätig sein wollen, ist hiezu Gelegenheit geboten. Die Festsetzung von Übungsstundon findet, nach Übereinkunft statt. Studierende, die un Freibulloni'ahrtin teilnehmen oder die Bedienung einer Flugmaschine erlernen wollen, werden vom Vortragenden beraten An Fahrzeugmotoren werden praktische Übungen, betreffend ln- Standhaltung und Bedienung, abgehalten. 215. Dir wissenschaftlichen Grundlagen der Berechnung der Eisenbetonkoiistruktioiieii an Hand der Versuche aus neuester Zeit. Im Winter I Stunde Vortrag, prir.: Prof, .«or It. GiamiDn. Der Vortrug ist in erster Linie für die Bedürfnisse des Maschinen- ingenieurweiens einschliesslich der Elektrotechnik bestimmt. 2IG. Wasserbau für Maschinen- und Elektroingenieure. ‘ProfcMor Si.'3nft. B. Weyrauch. a) Einleitung. Niederschlag und Abfluß, Bewegung des Wjuiera mit Übungen. Vorführung von Lichtbädern. Im Sommer 1 Stunde. b) Wasserversorgung und Kanalisation, aosgewihlte Kapitel. Im Sommer 1 Stunde. c) Stauaulagen, s. Nr. 162, m Winter l Stunde. d) Wasserkraftanlagen, s. Nr. 163, im Winter 1 Siunde. Heizung und Lüftung und Baukonstruktiou.slehre für Maschineningenieure (s. 118, 138). VI. Elektroingenieurfacher. Die Vortrlge und Übangen, für welche die zur Aufnahme als Studierender der Elektrotechnik geforderte WerkstatWtigkeit (S. 8) in Betracht kommt, setzen die Ableistung dieser Tätigkeit voraus. Eine ZulasHungsbedingung bildet jedoch diese Bestimmung nicht. Technische Mechanik, Maschinenzeichnen, Maschinen- elemcnte, Hebezeuge. Wasserkraftmaschinen, Dampfmaschinen. Dampfturbinen, Dampfkessel, Ingenieurlaboratorium. Pumpen. Verbrennungsmotoren, Mechan.Tcchnologie, Eisenhüttenkunde, Werkzeugmaschinen, Arbeiterschutz, Wasserbau (s. 22, 174, 176, 177, 178. 184, 186, 186. 194. 197, 198, 202, 203.204,208,216). 217. Grundlagen der Elektrotechnik. Proferaor Voosonmojer. I. Gruudflrnckelnaiifeu und Uruudgeaot*«. 1 Stunde du gftaz« Jahr bin durch. Hecheniibungeu und Demonstrationen mit besonderer Betonung der technisch wichtigen Begriffe. II. Technisch« Anwendungm. Im Winter l Stand«« Mit Demonstrationen und Übungen. Erzeugung, Verteilung und Verwendung der elektrischen Arbeit. 218. Elektrotechnische* Konstriiktlonseloinente. Im Sommer 2 Stunden Vortrag und l Stund«» Obniigoa: Prof—or Vooeonniuyer. Materialkunde; Isolationstechnik; Apparatebau; Spulen und Wick ­ lungen; Anker- und GehKuseban. Voraussetzung: Grundlagen der Elektrotechnik. 219. Elektrisch« Maschinen lind Apparate I. Im Winter S Stunden: Professor Yssacnmeysr Apparate (Sicherungen, Schalter, Anlaß- und Rogulierapparate); Drossel»pule» und Transformatoren; Synchron-und Asynchronmaschinen (Generatoren und Motoren) für ein- und mehrphasigen Wechselstrom. 220. Elektrische Maschinen und Apparate II. Im Sommer 3 Stunden: Professor Vm,um»vir. Kommatatorma-chinen: Gleichstromgeneratoren und-Motoren; Um ­ former; Wechselstrommotoren mit Kommutator.