22 23 b) Punktrechnung. Rechnung mit Punkten, Geraden und Ebenen nach Möbius und Grassmann. Mit Anwendungen auf niedere und höhere Geometrie, Kurven und Fliehen, Liniengeometrie (mit be ­ sonderer Rücksicht auf projektive Eigenschaften und Konstruktionen), auf Determinanten und Invariantentheorie, sowie auf Mechanik. Wird jodoa /weite Jahr vorgotragon, und zwar abweohaolnd Vektorenroolmung odor Pt.nklroohnung, »o l‘J19.i20 Vcktorouroohuung. 19. Analytische Mechanik. 3 Stundou Vortrag und 1 Stunde Übungon: Professor Dr. Mchmko mit Assistent Profewor Dr Stflbler. Wird Jede» zweit» Jahr vorgotragen. eo 191S'19. 20. Synthetische Geometrie. Im Sommer 3 Stnndeo. priv.: Profeasor Dr. Stdbler. Wird Jeden zwelteu Sommer rorgotragen, so 191». 21. Ausgc wühlte Kapitel der Elementarmathematik. Im Winter 2 Stunden, priv.: Professor Dr. Kommcrell. 22. Zahlentheorie. Im Sommer 2 Stunden, priv.: Prof»Mor Dr. Kommerell. 23. Schatteiikonstruktionen und Keleuchtungskunde. Im Winter 4 Stunden: Rektor Roth. Bestimmung der Schattengronzun und Linien gleicher Lichtstärke auf gesetzmttssig gebauten Körpern. 24. Perspektive. Im Sommer 2 Stunden: Rektor Roth. . Parallolporspoktive und Zentrulperspektive. Theorie dor verschie ­ denen Kun'truktionsmethoden zentralpcrapoktivischer Bilder. Schattenkonstruktionen und Perspektive für Maschinen ­ ingenieure siehe 160. 25. Technische Mechanik. Professor Kriomlor. Im Winter 6 Standen Vortrng und 2 Stunden Obungon! im Sommer 6 Stunden Vortrag und 6 Stunden Übungen. A. ßtatik, einschliesslich der Elemente dor graphischen Statik: 1. Allgemeine Statik fester Körper. 2. Festigkeitslehre. 3. Zahlenbeispiele aus der Festigkeitslehre. Gewölbe ­ drucklinie. B. Dynamik. 0. Hydraulik. Der Vortrug über »A. Statik« wird im Winterhalbjahr erledigt. Voraussetzung für die Obungun ist der Nachweis des gleichzei ­ tigen oder vorausgegangenen Besuches der Vorträge. 2(1. Graphische Dynamik. Im WWMx 1 Stund» Cbonz-n: Pto.W Krl»ml«r. Zeichnerische Ermittlung der Geschwindigkeit. Beschleunigung, Trägheit«widerstände, Gelenkkräft« und Aullagerdrücko ebener zwangs ­ läufiger Getriebe. Voraussetzung: Technische Mechanik samt Übungen (25). 27. Die Theorie des 8chifles. Im Wintor 1 Stande: Professor Kriemlor. Als Fortsetzung wird auf den unter Nr. 160 a genannten Vortrag verwiesen. 28- Plan- und Geländezeichnen. Im WlDt*r 4 i H««r 29. Ausarbeitung der geodätischen Aufnahmen der Studierenden dor Bauingenieurabteilung. In» Wintor 2 Standen: Profwwor Dr. v. Hammer. Im zöicbnorisehon Toll der Übungen mit Untorstütaung durch die Aaaititontcn. Zum Teil rechnerische Übungen mit Zugrundlogung der Messungen des vergangenen Sommerscniestors, zum Teil Aufträgen der Aufnahmen. 30. Praktische Geometrie (Vermessungskunde) I. Im Winter 3 Standen Vortrag für Studierende »Her Abteilungen. dazu 6 Stunden CbunKen: Professor Dr. v. Hammer, di« Übungen mit Unterstützung durch die Assistenten. Von den Übungen sind 4 Stunden für Bauingenieur« (in 2 Abteilungen je 2 Std.) und 2 Stunden für Archltekton und Maschineningenieure bestimmt. 1. Lagemessungen. Abstecken vou Genuion und rechten Winkeln. ljUngenmcs8ungen. Aufnahme und FlBckenberechnung von Grundstücken. Kläclienteilungen, Pläne. Flllchenborecknung aus Plänen, Planimeter. Horizontalwinkelmessung mit dem Theodolit. überblick über eine Landesvermessung. Kleintriangtilicrung. Zugmessung. Einfache Acbs- absteckungen. 2. Höhenmessungen. Nivellieren und die Arbeiten mit ihnen. Diese Übungen bilden die Vorbereitung für die geodätischen Übungen im Sommer. 31. Praktische Geometrie (Vermessungskunde) II für Bauingenieure. Im Sommer 5 Stunden Vortrag: Professor Dr. v. Hammer. 1. Lagemessu n gon. Horizontalwinkelmessung mit dem Theodolit. Zugmessung und trigonometrisches Kinsclmeiden von Punkten im Netz trigonometrischer Punkt«. Landestriangulation ul» Grundlage einer Landesvermessung. Selbständige Zugmessung, selbständige Klein ­ triangulierung. Achsabstcckungen. 2. Höhenmessungon. Nivellementsarbeiten einschliesslich Fein- nivolliorung. Messen von Höhcnwinkeln. Trigonometrische Höhen ­ bestimmung auf grosse und kleine Entfernungen. Höheneinschaltung