48 49 4 266. Kunstgeschichtliche Übungen. Im Winter 2 Stunden: Profca-or Dr. Walzaäckor. 257. FQhrung durch die staatlichen Kunstsammlungen. (Gipsabgüsse antiker Bildwerke.) Im Sommer 2 Stunden: Profeaaor Dr. Waisaickar. 266. Die deutsche Malerei im Zeitalter Dürers. Im Winter 2 Stunden, priv.: Dr. J. Raotn. 259. Die gotische Bildnerkunst in Frankreich, Deutschland und Italien. Im Sommer 2 Stunden, priv.: Dr. J. IInuni. 260. Die Kunst iui Bahraen der Desamtkultur. Im Winter l Stunde, mit Lichtbädern, priv.: Dr. II. Hildobrandt. 261. Die Kunsttheorien der Renaissance. Im Sommer 1 Stande, priv.: Dr. H. Hildobrandt. 263. Geographie. 2 Standen: 264. Grundlüge einer Welt- und Lebensanschauung. Dritter und letzter Teil: Die Technik des Lebens. Im Winter: 2 Stunden, priv.: Professor Dr. Schrompf. 266. Charakterbilder aus der Geschichte der neueren Philo ­ sophie (Kant, Schopenhauer, Nietzsche). im Sommor 2 Ständen, priv.; Professor Dr. Sohroinpf. 266. Praktikum des gewerblichen Hechts. im Winter 1 Stande: Einführung in die Kenntnis der Rechtsverhältnisse zwischen ge ­ werblichem Arbeitgeber und Arbeitnehmer durch Besprechung von Fallen ans der Praxis. 267. Verwaltungskunde. Im Winter 2 Standen: ltesterungarst Klalbor. Allgemeines Staatsrecht (Staatsformen. Verfassungsgrnndsttze). Deutsches Reichs- und Landesstaatsrecht, letaleres mit besonderer Be ­ rücksichtigung Württembergs. Grundzüge der Ver» altungslehre und des Verwaltungsrechts unter ausführlicher Behandlung einzelner Ab ­ schnitte aus dom Verwaltnngsrecht des Reichs und Württembergs (Gewerbeordnung, Gewerbeförderung, Arbeiterversicherung, Erfinder ­ schutz, Wasserrecht, Baurecht, Feuerpolizei usw.). 2(i8. Rechtskunde. Im Bornmor 3 Stunden, im AdmUhS hierar. Erörterungen Aber praktisch* RechtsfklI*. I Stands, unentgeltlich: Rcchiean»alt Dr. Dcmmtor. Grundzügo des bürgerlichen Rechts mit Berücksichtigung wichtiger Bestimmungen des Handelsrechts und der Nebengesetzc. 269. Allgemeine (theoretische) Volkswirtschaftslehre. Im Winter 3 Stunden: Professor Dr. Kindermann. Die Hauptbeziehungen der Volkswirtschaft nach nassen und innen, methodische Fragen. Die einzelnen objektiven und subjektiven Fak ­ toren der Volkswirtschaft und ihr Zusammenwirken im Gesnmtuufbau derselben. Produktion (Wertfragen. Geld und Kredit, Transportmittel usw.), Gütervortcilung (Hinkommenszweige), Güter verbrauch. Die Mittel zur Erhaltung der Kontinuität des Wirtschaftslebens: Unterricht und Erbrecht. Die wirtschaftlichen Schwankungen und ihre Behandlung. 270. Deutschland» allgemeine und wirtschaftliche Wieder ­ geburt. 1 Stunde, priv.: Professor Dr. Kindermann. 271. Spezielle (praktische) Volkswirtschaftslehre (insbesondere Handelspolitik, Bank- und Börsenwesen). Im Sommer 2 Standen: Profwor Dr R. Kaull« 272. Grundznge der Steuerpolitik. Im Winter 1 Stand«, pri*.: Professor Dr. B. Kaulla. 273. Gemeindefinanzen II. Teil: Die Einnahmen der Ge ­ meinden. Im Winter 2 Stunden, priv.: Dr. II. Lindomonn. 274. Der wirtschaftliche Wiederaufbau der türkischen Länder. Im Winter l Stunde: Professor Dr. Fünfetuck. 275. Buchführung. Im Winter 2 Stunde», priv.: Rcallehrer Möllou. I)ic systematische Buchhaltung: Wesen, Aufbau und Anwendungs ­ formen (doppelte und sog. amerikanische Buchführung). — Die ein ­ fache Buchführung. 276. Stenographie nach dein System Gabelsbergers. Im Sommer 2 Standen, priv.: Re»lkhrer Möllon. 1. Elementurkurs: Wortbildung und Wortkürzung (Kormnondenz- schrift). 2, Kurs für Vorgerücktere: Satzkürzung (Debatlenschrilt). 277. Turnen. Vier Abteilungen mit jo 2 Stand©»: Tornlelircr Roiaa.