4. Niedere Analysis. Ini WinUr 4 Stunden, prir.: Profraaor Dr. Komm ereil. 5. Elemente der Differential- und Integralrechnung. Im Winter 4 Stunden Vortrag und 2 Standen Übungen, prir.: Prof. Dr. Komm«roll. Die Vorlesung berücksichtigt, besonders die Bedürfnisse der Studierenden der Ingenieurabteilungen und setxt bloß elementar- mathematische Vorkenutnisse voraus. 6. Höhere Mathematik I. Im Sommer 6 Stunden Vortrag und 3 Stunden Übungen: ProfeMor Dr. Kutla. 7. Höhere Mathematik II. Im Winter l> Stunden Vortrag und :| Stunden Übungen: Professor Dr Kutte. 8. Höhere Mathematik III. Im Winter I Stunden Vortrag und 2 Stunden Übungen- Professor Dr. Kutte. Wird voraussichtlich euch liu Sommer gelceea werden ) 9. Höhere Mathematik IV. Im Winter t Stunde Vortrag und 1 Stunde Übungen: Prof. Dr. Kutte. 10. Mathematisches Seminar. 1 stunde: Professor Dr. Mehmke, 2 Stunden: . „ Kutte. 11. Funktionentheorie I. Im Winter 3 Stunden: Profraeor Dr. Wölfling- 12. Funktionentheorie II. Im Sommer 3 Stunden: Professor Dr. Wölffing. 13. Partielle Differentialgleichungen, Im Sominor I Stunde prir. und unentgeltlich; Professor Dr. Wölffing. 14. Darstellende Geometrie. Professor Dr. Mehmke mit Assistent KeuS. Ins Winter 8 Stunden Vortrag und 4 Stunden Übungen, für alle Abteilungen. Im Sommer: Kura 1: 3 Stunden Vortrag u. 4 Stunden Übungen, für slle Abteilungen Kur» II: 1 Stund« Vortrag und 2 .Stunden Übungen, für Bau- und Maschinen-Ingenieure u. Lehramtskandidaten mathematischer Richtung. 15. Graphisches Itechnen, mit Ergänzungen uus den Gebieten de» numerischen und mechanischen Rechnens. Im Winter 1 Stund« Vortrag und 2 Stunden Übungen: Professor Dr. Molimko .tnit Assistent Bond. Graphische Ausführung der gewöhnlichen Rechnungen. Graphische Auflösungen von Gleichungen, graphisches Interpolieren, graphische Ermittlung empirischer Formeln. Entwerfen graphischer Tafeln („Nomo- graphie“). Graphisches Differeutiieren und integrieren, graphische Integration von Differentialgleichungen. Verbesserung graphisch ge ­ fundener Näherungswerte durch Rechnung. Gebrauch von Tafeln. Vor ­ lührung der wichtigsten Rechenapparate und Rechenmaschinen, insbe ­ sondere des Rechenschiebers mit seinen Abarten. Mit Beispielen aus den technischen Wissenschaften und der Physik. 11». Vektoren- und Punktrcchnung. 4 3 Stunden Vortrag und 1 Stande Übungen: Profcaaor Dr. Mehmke mit Assistent R c u u a) Vektorenrechnung (,Vektoranalysis“). Addition und Sub ­ traktion. Inneres, äußeres, seitliches, algebraisches Produkt von Vektoren und Bivektoren. Tensoren, Dyuden, Vektorbrüche, höhere Vektorgrößen. Differential- und Integralrechnung der Vektoren. Aus ­ dehnung auf Gebiete von mehr als drei Dimensionen. Mit Anwen ­ dungen auf Geometrie, Kristallographie, Mechanik, Physik, Relativitäts ­ theorie. b) Punktrcchnung. Rechnung mit Punkten, Geraden und Ebenen nach Möbius und Graßmann. Mit Anwendungen auf niedere und höhere Geometrie, Kurven und Flächen, Uniengeometrio (mit be ­ sonderer Rücksicht auf projektive Eigenschaften und Konstruktionen), auf Determinanten und Invariantentheorie, sowie auf Mechanik. Wird jode» zweite Jabr vorgetragen, und »war abwechselnd Vektorenrechnung oder Punktrechnung. »o 1921/22 Vekiorenrecbnung. 17. Anwendungen der Vektoren- und Ponktreehnnag. Im SVioier und Sommer 2 Standen: Professor Dr. Mehmke mit AMbtsnt Reu» a) Krümmung der Kurven und Flächen, 2 Stunden im Winter. Wird Juden zweiten Winter vorgotragon, eo 1920/21. b) Invarianten, einschl. Doterminanten, 2 Stunden im Sommer. Wird Jeden zweiten Sommer vorgetragen, bo 1921. c) Nichteuklidische Geometrie und Mechanik. 2 Stunden im Winter. Wird Jeden zweiten Winter Torgetragen, eo 1921/22. d) Beriihrungstrausformationen, 2 Stunden im Sommer. Wird Jodon zweiten Sommer vorgotmgon, so 1922.