30 31 II. Naturwissenschaften. 61. Anfangfsgründe dar Physik. Jin Sommor H SUmdan 'Vortrag und 2 Stunden Seminar: Professpr Dr. Rogener. n) Tomporatnr und Ausdehnung, Wärmemenge, spezifische Wärme, Änderung des Aggregatzustandes. I>) Elektrischer Strom. Schaltungen. Ohmsches Gesetz, Joulesches Gesetz, Elektrolyse, Induktion. Erdmagnetismus, Telegraph, Te ­ lephon. elektrische Meßinstrument«, c) Lichtquellen, Licbtmessung, geometrische Optik, Spiegelung, Brechung, das Auge und dio optischen Instrumente, Farben- zerstreuung, Spektralanalyse. 52. Experimentalmechanik einsclil. Akustik, Im Wlater 2 Stunden Vortrag: Profeiaor Dr. Bog«ner. a) Geschwindigkeit, Beschleunigung, Kraft, Arbeit, Energie, Leistung, Maßeinheiten. Kräfteparallelogramm, Drehmoment. Trägheits ­ moment, Pendel, Reibung. Stoß. Flüssigkeitsdruck, Luftdruck, Luftpumpen. Kreisel. b) Kohäsion, Adhäsion. Elastizität. Viskosität, Oberflächenspannung, Diffusion, Absorption, Osmose. c) W eilen lehre und Akustik. 53. Physikalisch«* Messungen. Im Winter 1 Stand« Vortrag: Professor Dr. Regen er. Allgemeines über Messungen. Längenmessung, Wägung und Dichtig- keitebentinimung, Raummessung, Zeitmessung. Kalorimetrie. Kapillarität, Reibung, Diffusion. &1. Physik. Im Sommer und Wiaier 3 Stundra Vortrag: Professor Dr. P.egeuer. a) Elektrostatik. Elektrische Ströme in Elektrolyten und Gasen. Glimmlicht, Bogenlicht, Funken. Kathodenstrahlen, Röntgen- rtrahlen. Radioaktivität. Ströme in Metallen und Thermo ­ elektrizität. b) Magnetische Felder von Magneten und Strömen. Ferromagnetis ­ mus. Induktionsgesetz. Ungodllmpfto und gedämpfte Wechsel ­ ströme. Elektromagnetische Wollen und drahtlose Telegraphie. c) Optik: Polarisation, Interferenz, Beugung, Doppelbrechung. Elektrooptik. Magnetooptik. Wärme: Hauptsätze der Thermodynamik und ihre Anwendungen. Wflrmeleitung und Strahlung. Grundlagen der Kinetik und Molekulartheorie. Durchweg werden besonders auch die zugehörigen Meßmethoden behandelt. Die Kenntnis der in den Vorlesungen 51 und 52 be ­ handelten Gebiet« wird vorausgesetzt. 55. Sondergebiete der Physik. Im Sommor 2 Stunden Vortrag: Professor Dr. Regoner. Eingehendere Behandlung des zweiten Wärmesatzes, der Elektronik und der Strahlung. Atommodelle, Quantentheorie. 50. Physikalisches Praktikum für Anfänger. Im Sommor und Winter 3 Stauden: Professor Dr. Rogener. Bei großer Beteiligung in mehreren Gruppen zu verschiedenen Zeiten. Kenntnis der Vorlesung 53 hierfür notwendig. 57. Anleitung zu wissenschaftlichen Arbeiten. Professor Dr. Bogentr. 58. Physikalisches Kolloquium. Itu Wlnlor und Sommer 2 Standen: ProfMsor Dr. Rogener. 50. Ausgewilhlto Kapitel aus der neueren Physik. Im Sommor und Winter 2 Stunden, priv.: Prlvstdoaont Dr. Glocker. 60. Röntgentechnik. Im Winter 2 Stunden Vortraj. Im Sommer 3 Standes 0bua*en: PrUavtoieot Dr. Gloeker. Natur der Röntgen strahlen, Erzeugung. Messung, Technische An ­ wendung. 61. Theoretische Physik. Im Winter und Sommor 4 Stunden Vortrag, 2 Standen Seminar: 62. Relativitätstheorie. Im Winter 2 Stundnn Vortrag, priv.: Prlvatdoiont 63. Anorganische Experiincntal-Chemie. Im Winter ö Stunden: Professor Dr. Gutbier. 64. Spezielle Anorganische Chemie. Im Sommer I Stunde: ProfMsor Dr. Outbier. 65. Organische Ex per i mental-Chemie. Im Sommor -I Stunden: Professor Dr. Köster. 66. Chemie natürlicher organischer Stolle I. Im Winter 1 Stande: Professor Dr. Kastor. 67. Physikalische Chemie I. , I“ Winter 2 Standen: Professor Dr. Grube. 6S. Physikalische Chemie II. Int Sommer 2 Stunden: Professor Dr. Grub«.