Inhaltsübersicht. A. Organisation dor Technischen Hochschale .... I. Zweck und Gliederung. Lehrkräfte .... U. Einteilung des Studienjahrs .* III. Aufnahinebestimmungen IV. -Gebühren V. Prüfungen und Zeugnisse VI. Doktor-Ingenieur-Promotion f VII. Stipendien und Preise VIII. Kranken- und Unfallversicherung für Studierende IX. Bibliothek B. Personalbestand 0. Lehrgegenstände: L. Mathematik und Mechanik IL Naturwissenschaften HI- Architektur-facher • IV. Bauingonieurfficher V. Manch ineningenieurfächer VI. Elektrotechnik VII. Allgemein bildende Fächer D. ßtndienpläne Seit# . 3 . 3 . 4 . 4 . 9 . 14 . 16 . 16 . 17 . 17 . 18 23 80 37 40 45 51 54 60 Un ; v©r«!fä!s- Bibliothek Steigert A. Organisation der Technischen Hochschule. Die Organisation der Hochschale beruht nnf ihrer Verfassung vom 28. September 1903“). Nach dieser ist die Hochschule dem Ministerium dos Kirchen- und Schulwesens unmittelbar unterstellt. Die Leitung und Verwaltung wird geführt: 1. durch den Rektor. 2. für die einzelnen Abteilungen: durch ihre Vorstfinde und Kollegien, 3. für die gesamte Hochschule: durch den SenatsausschuK und den akademischen Senat. I. Zweck und Gliederung. Lehrkräfte. Die Technische Hochschule hat den Zweck, die wissenschaftliche und künstlerische Ausbildung für die technischen Berufsarten und für den Lehrberuf in den mathematisch-naturwissenschaftlichen Fächern zu gewähren, sowie die Wissenschaften und Künste zu pllegcn, die zu ihren Lehrgebieten gehören. Sio gliedert sich in die 5 Abteilungen für 1. Architektur; 2. Bauingenieurwesen; 3. Maschineningenieurwesen einschließlich der Elektro ­ technik; 4. Chemie einschließlich des Hüttenwesens und der Phar ­ mazie ; 5. Allgemeine Wissenschaften. Die Lehrkräfte bestehen aus: ordentlichen Professoren, außerordentlichen Professoren, beauftragten Dozenten. Zur Unterstützung der Professoren sind nach Bedürfnis Assi ­ stenten und technische Hilfskräfte bestellt. Außerdem werden Privatdozenten nach den Bestimmungen der Habilitationsordnung zugolassen. *) Teilweise abgeändert durch Erlaß des Ministeriums des Kirchen- und Schulwesens vom 28. Oktober 1919. — Eine durchgreifende Änderung der Ver ­ fassung ist in die Wege geleitet.