4. Prüfungsausschuß der Abteilung für Maschineningenieurwesen und Elektrotechnik. Vorsitzender: Abteilungsvorstand. Regierungsvertreter: a) bei den Diplomprüfungen für Maschineningenieure Reichsbahndirektor Dauner; b) bei den Diplomprüfungen für Elektroingenieure Reichsbahnoberrat Bretschneider. Mitglieder: Bauder, Braun, Bretschneider, Emde, Ensslin, Fischer-Hohenheim, Frühauf, Glocker, Grammel, Grube, Häbich, Johannsen, Kamm, Keicher, Kutta, Lutz, Madelung, Maier-Leibnitz, Pfeiffer, Regener, Schlee, Siebel, Stückle, Ulrich, Veesenmeyer, Wewerka, Widmaier, Woernle. Prüfungssekretär: Rechnungsrat Jung. 5. Prüfungsausschuß der Abteilung für allgemeine Wissenschaften. a) Physiker Vorsitzender: Professor Dr. Regener. Mitglieder: Bauder, Braunbek, Glocker, Häbich, Kutta, Pfeiffer, Prüfungssekretär: Rechnungsrat Jung, b) Mathematiker Vorsitzender: Professor Dr. Pfeiffer. Mitglieder: Braunbek, Fritz, Grammel, Lösch, Kutta, Pfeiffer, Prüfungssekretär: Rechnungsrat Jung. Grammel, Grube, B. Doktorprüfungen. Vorsitzender: Abteilungsvorstand. Mitglieder: 1 Berichter, 1 Mitberichter — dieselben werden in jedem einzelnen Fall von der Abteilung bestellt, in deren Lehr- gebiet der in der Dissertation behandelte Gegenstand vorzugs- weise einschlägt. Prüfungssekretär: Verw.-Obersekretär Schmid. C. Staatsprüfungen. Prüfungsausschuß für Pharmazeuten. Vorsitzender: Professor Dr. Ott. Mitglieder: Bamann, Regener, Schmiedel, Walter. Prüfungsausschuß für Nahrungsmittelchemiker (bis 31. 3. 1935). Vorsitzender: Ministerialrat Rößler im Innenministerium. Mitglieder: Hieber, Regener, Schmiedel, Walter. 50 D. Studentenschaft der Technischen Hochschule Stuttgart. Seestraße 6 — Fernsprecher 22710. Verhältnis der Studentenschaft zu Staat und Hochschule. ü bergischen Kultmini- f Grund der Verordnung des Württemberg Meran vom 1. Mai 1933 (Reg.Bl. S. 124) ist die rn der Technischen Hochschule Stuttgart der SAN ul Selbstverwaltungskörper der Studenten dieser edler Hoch: Die Studentenschaft ist verfassungsmässiges Ulıe schule. Zusammensetzung der Studentenschafit. i i i tscher Abstammung olleingeschriebenen Studenten deu ammun und N ittersprache bilden, unbeschadet ihrer Staatsangehörigkeit, die Studentenschaft der Hochschule. . E En der Anmeldung hat jeder Student eine nach ten fe sen und Gewissen verfaßte ehrenwörtliche Erklärung Un N zugeben, ob seine Eltern und CrOBElEn ee enter TUE sind, d. h. ob sich unter diesen keine Angehörige Ir assen, insbesondere der jüdischen, befinden. Auf Grund Oiesen an entscheidet der Führer der Studentenschaft oder EN LOn ern dieser Aufgabe betrauter Mitarbeiter über die Zugehörig Studentenschaft. Zugehörigkeit zur Deutschen Studentenschaft. Zur Wahrnehmung gemeinsamer Aufgaben N ee gung nationalpolitischer Ziele, insbesondere ld r ON de nationalsozialistischen Gedankens, ist die Stuc entens N Technischen Hochschule Stuttgart mit den übrigen GE NN 0 dentenschaften der reichs- und auslandsdeutschen Hochschulen z Deutschen Studentenschaft zusammengeschlossen. Aufgaben der Studentenschaft. Die Studentenschaft hat folgende Aufgaben: a) Erfüllung aller Pflichten, die ihr gegenüber Volk, Staat und der deutschen Hochschule Oberer denten b) Vertretung der Gesamtheit der Stu enten. ge) Wahrnehmung der besonderen studentischen SEIbSIVE Wa d) Mitwirkung an der allgemeinen Selbstverwaltung der Hoch- schule: 51