Die Bündische Kammer dient zur Beratung und Unterstützung des Führers und seines Mitarbeiterkreises. Sie hat die Pflicht, die in ihr vertretenen Bünde und Gruppen zur Arbeit im Sinne der Auf- gaben der Studentenschaft zu erziehen. Sie wählt auf Vorschlag des Führers aus ihrer Mitte jeweils auf ein Jahr ihren Sprecher. Dieser muß ehemaliger Amtsträger der Studentenschaft sein. Ein- malige Wiederwahl ist zulässig. Erhebung von Beiträ gen. Die zur Erfüllung der Aufgaben der Studentenschaft erforder- lichen Mittel werden, soweit nicht besondere Einnahmen zur Ver- fügung stehen, aus Beiträgen der Mitglieder gedeckt. E. Stuttgarter Studentenwerk e. V. Hochschulhaus: Schellingstr. 9 / Geschäftsstelle Seestr. 6 Fernsprecher 25638 / Girokonto 12253 (Städt. Girokasse Stuttgart) Postscheckkonto Stuttgart 26 356 Das Stuttgarter Studentenwerk e. V. wurde im Jahre 1921 unter dem Namen „Stuttgarter Studentenhilfe e. V.“ gegründet. In ihm arbeiten Studenten, Dozenten und Freunde der Technischen Hochschule zusammen, um für das wirtschaftliche Wohl der Ge- samtheit der Studentenschaft zu sorgen. Das Fürsorgeamt des Vereins gewährt bedürftigen Kommili- tonen, die gute wissenschaftliche Leistungen nachweisen können und sich menschlich bewährt haben, Darlehen, Stipendien, Frei- tische, Erholungsaufenthalte (besonders bei Lungenerkrankungen) und sonstige Unterstützung, um die Fortführung des Studiums zu ermöglichen. Studierende im ersten und zweiten Semester werden in der Regel nicht unterstützt. In der Krankenkasse des Studentenwerks ist jeder ordentliche Studierende der Technischen Hochschule pflichtmäßig gegen Krankheit während des Semesters versichert. Der Verein über- wacht in seiner sportärztlichen Untersuchungs- und Beratungsstelle durch die Pflichtuntersuchung eines jeden Studierenden das Ge- sundheitswesen an der Hochschule. Der Sportarzt des Vereins steht allen Studierenden zu sportärztlicher Beratung kostenlos zur Ver- fügung. Das Hochschulhaus gibt die Möglichkeit für akademische Ver- anstaltungen aller Art, die geeignet sind, die verschiedenen Kreise der Studentenschaft und der Dozenten auch außerhalb des Unter- richts einander menschlich näher zu bringen und die Angehörigen 54 i it i den, insbesondere aus Technischen Hochschule mit ihren Freun ; 4 gen Kreisen der Industrie, durch Vorträge Ten N GERA r . Sr - nahe Fühlung zu bringen. Erfrischungs-, er re itüche ä sowie der Garten sollen den Studierenden gem 1 nd anregende Stätte für Unterhaltung und Erholung Sein. DNS Mensa bietet allen Studierenden billiges und gutes Mittag- u d CN. .. * . E Ne N oertatp des Hochschulhauses führt Da TE hcchale i i ä Technischen - frischungsraum im Hauptgebäude der | en / i ü fi im Erdgescho es In der Verkaufsabteilung für Studienbedar 1 ) Hauptzebäudes der Technischen Hochschule können SHOT ESnOG zu ermäßigten Preisen Zeichenmaterial und Bücher bezie en ge. Das Wohnungsamt weist den Studierenden zu Beginn EA mesters kostenlos Zimmer nach. Eine Adressenangabe nac wärts kann nicht erfolgen. 7 Alles weitere ist ersichtlich aus dem „Stuttgarter en führer“, sowie aus den Anschlägen am schwarzen Brett 0555 u N garter Studentenwerks in den Hochschuleingängen Seestr. un Keplerstraße 10. Sn r Ueber die Lebens- und Studienverhältnisse an den En Hochschulen gibt der vom Deutschen ES e. V. heraus- egebene „Deutsche Hochschulführer‘“ Auskunft. ; A Die Anschrift des Deutschen Studentenwerks e. Y En Berlin-Charlottenburg 9, Tannenberg-Allee 30. Sammelruf ] Heerstraße 6131.