Abgangszeugnisse von deutschen oder ausländischen Hoch- <) ein selbstgeschriebener Lebenslauf in deutscher Sprache (mit Angabe des Ceburtsdatune, der Stantsangehörigkeit und der Konfession), 4) Nachweis über die Ablegung der evil, verlangten Vorpraxis (s. unten S.11) “ m ii %) polizeiliches Führungszeugnis, sofern sich das Hochschulstudium nicht amaittelbar an den Besuch der Mittel (höheren) Schule anschließt, 1) samlich beglaubigte Bescheinigung, in der sich der Vater oder Vormund erpflichtet, die durch das Studium der Sohnes oder Mündel ent“ Siehenden Kosten zu tragen, 1) nötigenfalle der Nachweis sueichender. Kenntnis der deutschen Sprache. Die Vorlesung einer Bescheinigung diever Sprachkenntnisse bleibt vorbehalten, EEE an 3) eine Erklärung des Antragstellers, daß er nicht Jude ist2). Fremdsprachliche Zeugalkse sind in eleichlautender deutscher Übersetzung ein: Beim Eintritt in die Hochschule sind ferner der Reisepaß sowie 710 und“ 1 verzeichneten Nachweise vorlegen. die oben unter Ans und Abmeldung Anmeldung (Gebührenansahlung und Einschreibung), Alle Studierenden haben 200 2 Dngiey iss frzen Fumeptem Kusıkalb der Klrtfet CO ae man Er dar Schreiben zu Jassen- Hierbei Ist folgendes zu beacheen (eiehe atıch das oben unter 117 erwähnte Merkblatı): Die von allen Studierenden unter Vorlage des Bel 'zu leirtonde Anzahlung auf das Kollegseld hat Innerhalb der Einschreibehiet aut er Kasıe, Hauptgebäude Zimmer 68 (geöffnet Montag, Mittwoch and Freitag Son 10-12 Uhr) zu erfolgen. Ohne vorlerige Leistung einer Anaallang kt ai irschreibung nicht möglich. Nach Leistung der Ansallung Pegibt sieh der Stu Mierende mit den ausgefüllten Meldepapieren auf das Sekreiarist zur eigenslichen Einschreibung (Hauptgebäude Zimmer 53a), Das Sehrotariat it während der Finschreibefriten zur Kotgesennahme von Rückmeldungen täglich von 10-12 Uhr sind zur Entgegennahme von Neu- und Wiedereischreibungen täglich von 14 bir 16 Ubr (außer Bamstag-Nachmüttog) geöffget. Neuestretchde 4 wirdsreinure“ ende Studierende haben an dem auf Ser Anmeldung Drim Sckretariat foltenden Ahernächsten Tag die vom Sekretariat festgesetzte Anfachmegcbühr auf der Hoch Schulkasse zu entrichten und erhalten dert Ihr Belegbuch zurück: Belegen und Testieren. Nach erfolgter Finschreibung hat der Studierende di von Yhım zu belegenden Vorlesungen und Übungen in das Beleghuch (derchacheet rn), in das Gebührenblatt und In das Verteilungsblatt (zur gebühtenpflichtige Vorlesungen) einzutragen. Hierauf geht er zu den In Frage kommenden Dosenten 1rägt sich dort in die Hörerliste ein und 1äßt die belegten Vorlesungen und Übungen 1erfleren. Nach Kinholung Annlicher Yonate nd das Gebührenbiern, dar Ver: jegach zum Keutgeseizten Termin bei der Hausverwalt Zimmer 11) abrugeben. Entrichtung des Unterrichtsgeldes (Cebührenanzhlung s, oben). Über die Höhe er restlichen Cebührensehuld erh Jeder Stadierende eine Besondere Zahlungs 7) Die Erklärung zn folgenden Wertlaut haben: Aaufford Semesters. (Abmeldung. Studierende, die ihr Studium unterbrechen oder aufgeben oder die beabsichtigen, an einer anderen Hochschule weiterzustudieren, haben sich späte: tens bis zum Beginn des folgenden Semesters zu exmatrikulieren. Dies geschieht durch Abgabe des bei der Hausverwaltung des Hauptgebludes erhältlichen, mit den erforderlichen. Entlastungsbestätigungen versehenen Exmatrikelscheins auf dem Sekretariat, Zimmer Auf Antrag wird die Exmatril 3.— RM) im Belegbuch bescheinigt. Beurlaubung Studierende, die aus besonderen Gründen an Vorlesungen und Übungen während. 1 bis höchstens 2 Semester nicht teilnehmen können, die aber trotzdem Angehörige der Hochschule bleiben wollen, werden auf Antrag beurlaubt. Als Gründe für eine Beurlaubung kommen in erster Linie in Betracht: 2) Ableistung der vorgeschriebenen. Praktikantenzeit, wenn die Praktikanten- ‚ätigkeit unentgeltlich erfolgt, b) Erkrankung des Studierenden, wobei die Krankheit und die voraussis Dauer derselben ärztlich bescheinigt sein muß, +) die Notwendigkeit, daß ein Studierender infolge Erkrankung in der Familie vorübergehend den elterlichen Betrieb zu leiten bzw. in ihm zu arbeiten hat, 4) Vorbereitung zur Hauptprüfung. Voraussetzung hierbei ist die Erfüllung der ‚vorgeschriebenen Anzahl Studiensemester, ) Vorbereitung zur Vorprüfung. In diesem Falle ist jedoch nur die Beurlaubung für ein Semester zulässig, £) Ableistung des Wehrdienstes, £) Ableistung des Arbeitsdienstes nach erfolgter Aufnahme des Studiums, Der Antrag auf Beurlaubung muß innerhalb der Finschreibfrist zu Beginn eines jeden Semesters auf dem vorgeschriebenen Vordruck (erhältlich bei der Haus- Verwaltung des Hauptgebäudes) auf dem Sekretariat, Zimmer 55a, eingereicht werden. Die Beurlaubten dürfen Hochschuleinrichtungen und «räume mit Aus- ‚ahme der Hauptbücherei nicht benützen und haben die volle Wohlfahrtsgebühr ‚on cn. 20.— RM zu zahlen. Die Beurlaubung wird im Studienausweis und im Belegbuch vermerkt. ung zugestellt. Der Einzug dieser Gebühren erfolgt im letzten Drittel des ‚tion. durch einen Abgangsvermerk. (Gebühr All. Praxis 1. Architektur, Voraussetzung für die Zulassung zur Vor- und Hauptprüfung ist 42. a. die Ableistung folgender Praxis Von den Studierenden der Architektur wird die Ableistung einer praktischen Tätigkeit von der Dauer eines halben Jahres gefordert. Diese Zeit kann beliebig uf die Semesterferien bis zur Diplomprüfung verteilt werden, Die Architektur Abteilung empfichlt, diese Handwerkspraxis vor Beginn des Studiums durch- zuführen. Während der halbjährigen praktischen Tätigkeit sollen dem Studieren- den der Architektur hauptsächlich handwerkliche Kenntnisse vermittelt werden ’aus dem Berufe des Maurers, Zimmermanns, Steinhauers, sowie des Schreiners, Schlossers usf. Besondere Vorschriften hierüber enthalten die neuen Bestim: mungen über die Einstellung und die Tätigkeit der. Praktikanten (Prakükanten- Srdnung). Die bisher an der Architekturabteilung der‘ Technischen Hochschule Stuttgart verlangte einjährige Zwischenpraxis (nach dem 4. Semester) ist nach der neuen Studienordnung in Wezfall gekommen. Da die Erfahrung gelehrt hat, daß die hierbei erworbenen Grundlagen eine wesentliche Voraussetzung für das volle Verständnis des Arbeitsbereichs der Oberstufe bilden, so wird den Studierenden n