bschlußtechnik in Buchführung und Bilanz 2 Stunden Ubungen Oberstudienrat Dr.Rost. Aufgaben —_- Rechnungsabschlusses (Uns: tern Aufwands-, ytraga«-, Erfolgs«- und Bestna ndsyechnung), B etriebsleistungs-, Yebonleiatungs- und Gesamtleistungserfolg, die Erfolgsrechnung auf Grund des Betriebsabrechnungs bozens, der Abschluß nach tienrecht und bei den andern Unternehmungsformen, zemeine Betriecbswirtschaftslehre 2 Stunden Vort Yag Oberstudienrat Dr.Bost. WirSschaft, Betricb, Unternehmung, Ursachen und Zweck der Betriebs sgründung, die handelsrechtlichen Formen, & haftliche Gesichtspunkte für ihre Wahl, Gemein« gel sbildungen (Kartell, Syndikat, J.G., Trust, Konzern), las Leben des Betriebes und seine Ofgenint ‘G1ion, Auflösung 168 Betriebs, Ursachen, Liquidation und „KONKUFN, Bildung von Lehrmeinungen über den wirtschaftlichen Betrieb. Grundzüre der Pechtsyissenschaft Pr 5% 2 Btunden Vortrag “ u 7x I a 5 Zandgerichtepräsident )r.Steidle. allgeneinen Begriffe des Rec chts, der Rechtswvissenschaft und de erlichen Rechts, Vertragslehre, „unerlaubte id un ) Gründ des bür| zer lichen Gesetzbuüchs vom 3 DD <x >» wa Al hichte des Er Irfinderschutzes, Entstehung des Patent«- 5, Grundzüge € inderschutzes (natentfähige ungen, Neuheit, Priorität, Pariser Übereinkunft ats des gewerblichen Eigentums), Entstehung des Anmeldebest1mm ungen, behöräliches Verfahren, Patent, Schutzd: Mer, Schutzumfang, Lizenz, Ant olitung der Patentanmeldung des Patents, Zwangaligenz, Ausübung de Rechts aus tsprechung.