Gräflich Adelmann von Adelmannsfeldensche Orte. Von den hier genannten nordwestlich Aalen auf einer Hoch- fläche ©“ 216ch ühor dem Kocher liegenden Orten war Hohenstatt (jetzt 'olomn 196 km nordwestlich A.), jetzt der Hauptsitz der Tamm * 1497 im Besitz der Herrn v. Adelmann, 1435 wurde“ ho 00m inte OA, Aalen, 19 km westnordwestlich A.), das vom“ „mn vn oweton JTälfte des 14. Jahrhunderts an Ellwar sen ec hamma ana, 48 ellwangensches Lehen erworben. 10 Leinwe:!- ht “© hochinaen ) und Börrat (jetzt Gde. Hohen- statt), bei: 0 anahl eemelina? I zuy rechbergischen Herrschaft Heuchlinaen (8, dow cochämen: kamen 1467 bezw. 1546 an die Herrn v. Adelmann, beide wurden 1662 an Ellwangen zu Lehen aufgetrac, In Holzhausen (jetzt Gde. Eschach OA. Gaildorf, 5 unweit Schechingen ). waren die Adelmann seit alter Zeit be- gütert, neben ihnen Gmünd u. a. Hohenstatt, Schechingen, Leinweiler, Neubronn, Börrat und Holzhausen. I. Gebote und Verbote. Ca. 1585. Aus einem Papierband, Fol., im gräfl, Adelmannschen Archiv in Hohen- statt OA. Aalen, 6 Bl., von einer Hand aus dem Ende des 16. Jahrh., derselben wie ein Lagerbuch von 1585 ebendaselbst, dem die Nummern 8 und 9 entnommen sind. Die hier als 1, abgedruckte Ordnung reicheren Inhalts als die Überschrift im Text vermuten lässt, steht in dem Bande an dritter Stelle, an erster und ' Zweiter stehen die nachfolgend als 3. und 2. (8. die Vorbemerkungen zu diesen Nummern) abgedruckten Stücke. Zahlreiche Art. dieser Ordnung sind auch in die späteren übergegangen, wie aus den Verweisungen bei der folgenden Nummer ersichtlich ist. X Ordnung, gebott und verbott wie man sich in einsamblung 30 der früchten auch des grosen und kleinen zehenden verhalten solle, welche ordnung jedes jars vor Jacobi soll verlesen werden.