I4 L A! i L? Aw , R “© 2R R*? eos e^, = € € 1 zb L 9 Di - R 2R Q4. c e^, = £41—7 e^ es Lg eomm e &1 + e^ $1 + eı Vi = £z 2 Wi FW Wi, + Ww Ti — = cos (Vi — @:) + cos (V, — e^) el". 0^ Gu co e 2 cos v, -— cos 2 2 Wi. W w, + W COS (81 — Vi) + eos (e — v1) & + &“ı ga — &ı cos 2 | —— — Vi cos — 2 2 t w +— W p wi. + W > & — e^ ea — € ol 6&1 — 21 eq — ey eos —— + e€08 — 3 — 9 ger orm ih Sah hoe 9 À 2 cos 3 cos 5 : . 3v, — eI Un = Tal a SO (7 4) 1 = 2.21.80 3 2 4 Y i glo =r Ve = Ty [1 == €0% (84 — 11] =i 1p sin rempe— ‘ 2 4 £u —— 01 . ef^ 77:584 mm du Liz — 92r, sin —— —— 2 4 = ; 1 Bye U, = 11 [1 — cos (vi — e1)j] -— £T, sin 5 v 2.81 — Vi A [1 — e08 (€&1 — vi)] = 2%, sin 5 & — ei' ‚3a — U = T4 1 — cos = 2 ri sin > 2 4 Wahl der Bestimmungsstücke des Expansionsschiebers in besonderer Dampfkammer. a) Constante Expansionsvorrichtung. Man nimmt gewöhnlich Wy =— SW an. Wenn jedoch unter Umständen U, und U^ so klein ausfallen sollten, dass bei ungenauer Bewegung des Expansionsschiebers, was in Folge der Abniitzung des Excenters etc. mit der Zeit immer statt findet, kein gehöriges Abschliessen zu befürchten steht, so ist es rathsam, w, DOW zu wühlen, weil hiedurch r, also auch U, und U‘, grössere Werthe erhält. Die Werthe der Eintrittswinkel e, und e^ müssen zwischen den Grünzwerthen & und e liegen. Bei der Wahl dieser Winkel ist darnach zu trachten, dass die Ueberdeckungen U, und U'*, nicht zu klein werden, damit der Schieber auch bei etwas ungenauer Bewegung noch abschliesst, und dass der Expansionsschieber ages Nl Ch |