| ——4 18 Da | Damit auch bei etwas ungenauer Bewegung des Expansionsschiebers der Muschelschieber schon abgeschlossen || hat, wenn der Expansionsschieber zu öffnen beginnt, wollen wir Q1: 2. 0899 — 6° = 47° wählen. Die Zusammenstellung ergibt dann für wı = w e4 z 6, — (81 — 64) = 47° — 11° 30‘ = 35° 30 125° 20 4- 35% 30 a N ns 2w 1.3 ' 7 eos (80* 30° — 47°) + cos (80% 30° — 35° so, 3 ON U, —rn [1 — eos (80* 30! — 47%] = 0,166 r, = 0,216 w + U', — rm [1 — cos (80° 30° — 35° 30)] = 0,293 rı = 0,38 w Fiir die schwächste Expansion ist der kleinste zulässige Werth von e‘, anzunehmen. Der Sicherheit halber wollen wir 9, 2,08. 75:69. = 12° setzen. Es ergibt sich alsdann für die schwächste Expansion, da die Abnahme des Eintrittswinkels e/, 35° 30° — 12° = 23° 30‘ beträgt, es = 47° L 939 30^. 9939 30! v4 z 80% 30° — 23° 30’ = 57° £1.22 125% 90^ —— 230,80‘ = 101° 50 £u z 118? 50’ — 23° 30’ =. 90° 20’ Aus den Gleichungen (31) und (33) erhält man diesen Werthen von &; und ez, entsprechend B. — 0,588 = = 0,5188 Es findet also bei der schwächsten Expansion der Abschluss des Expansionsschiebers nahezu auf halbem Kol- benhube statt. Ist zweitens der Excenterradius r, veränderlich, so ist der Eintrittswinkel e‘, für den angegebenen grössten Expansionsgrad möglichst klein anzunehmen. Wir werden hiedurch auf die Annahmen, welche wir früher als die vortheilhaftesten erkannten, hingewiesen, und erhalten wegen der übereinstimmenden Daten dieselben Resultate wie in dem früher für eine unveründerliche Expansionsvorrichtung durchgeführten Beispiel, nümlich e =: 12° e, = 23° 30 vy = {8% 40/ ry = 1,60-w U: = 047 w Uy. ==0,73 w Zur Bestimmung der schwichsten Expansion nehmen wir den grössten zulässigen Werth von Ga = 539: 6*5 == 470 an, und erhalten alsdann aus Gleichung (40) £5 — 2v, — es — 131? 20 — 47° = 90? 20¢ Aus den Gleichungen (38) und (39) folgt ; eos (81 — vi) cos (gg — vy) = — ——— eos. (e ser dun 1) Pe E ec 8 (6s 1) zing Cult (dB) ee ope Ce TE cere M EH e 4 "