——6 19 S—— Man hat demnach im vorliegenden Falle cos (125° 20‘ — 68° 40) cos (90° 20‘ — 68° 40) eos (s — 689 40^) 2. —————————M—— (6s ) cos (113° 50° — 68° 40‘) also és — 112° 20° ferner ist er == Iv, ++ g, = 191" 20 — 118° 20° = 25° cos (e1 — V1) ry — dryi= a WER ae Later eus a OIE Ra ure 1 1 T, cos or) (44) dor eos (125° 20‘ — 68? 40) __ 0.16 E259 ww FOE (ius M ES SS do ^ 0€ Prom una N Ar, = 1,6 w — 1,22 w = 0,38 w Für die Ueberdeckungen des Schiebers bei der schwüchsten Expansion ergibt sich U, — dry = 047 w — 0,38 w = 0,09 w U^, — 4r, — 0,2 w — 0,98 w — 0,94 w Die erstere dieser beiden Ueberdeckungen ist so gering, dass man in der Praxis die hier berechnete schwächste Expansion gar nicht in Anwendung bringen kann. Ueberhaupt ersehen wir aus diesen beiden Beispielen, dass die Aenderung der Expansion durch Aenderung von v4 vortheilhafter ist als durch Aenderung von r;. Die Abnahme der Expansionswinkel des Expansionsschiebers beträgt im Aussersten Falle s — e, ist also von den Verhältnissen des Muschelschiebers, hingegen nicht von dem verlangten grössten Expansionsgrad abhängig. Will man also eine bedeutende Aenderung des Expansionsgrades ermüglichen, $0 muss man den Muschelschieber sehr stark expandiren lassen. Soll ferner noch stürker expandirt werden, als in den beiden vorhergehenden Beispielen angenommen wurde, so wird auch der kleinste erreichbare Expansionsgrad sich vergróssern. Ist endlich drittens sowohl r, als v, veründerlich, so ist es am vortheilhaftesten, die zusammengehärigen Werthe von r, und v, so zu wühlen, dass e^, immer seinen kleinsten Werth, welchen wir in den vorhergehenden Beispielen zu 19 Grad festgesetzt haben, behält, damit bei jedem Expansionsgrad der mügliehst rasche Abschluss durch den Expansionsschieber erzielt wird. Es erhält dann der Schieber für den verlangten stärksten Expansionsgrad dieselben Verhältnisse wie in dem vorhergehenden Beispiel. Es wird nämlich e zm 19° qoe 30 vy = 68° 40° T)! = 1,6 w U, 047 w U^ 50,712" Der geringste Expansionsgrad, welcher bei gleichzeitiger Aenderung von r, und v, erlangt werden kann, hängt ab von den kleinsten Werthen, welche r, und vi erhalten dürfen. Nimmt man für den kleinsten zulässigen Werth der Ueberdeckung U, des Schiebers 0,2 w'an, so beträgt die entsprechende Abnahme von rı 0,47 w — 0,2 w = 0,27 w Es ist demnach der kleinste zulässige Werth von ; r, = 1,60 w — 0,27 W — 1,33 W Aus den allgemeinen Gleichungen 4 — Us = Ii [: — £08 Gom] et U^ = Ti [: — COS eo]