no asa Aus Tabelle III ist auch ersichtlich, wie sich die ordentlichen Studirenden auf Wiirttemberger und Niehtwürttemberger vertheilen. So betrug durchschnittlich die Anzahl der Nichtwürttemberger absolut genommen und in Procenten der Gesammtzahl: an der Architekturfachschule 30 oder 50 9%, an der Bauingenieurfachschule 17 oder 27°/, an der Maschineningenieurfachschule 12 oder 409/,, an der chemisch-technischen Fachschule 12 oder 819/,, an der mathematisch-naturwissenschaftlichen Fachschule 4 oder 10?/,, an der allgemein bildenden Fachschule 1 oder 89/, und an der ganzen Hochschule 76 oder 31 9/,. 5) Ordentliche und ausserordentliche Studirende unter Württembergern und Nicht- württembergern von 1871— 91. Die Vertheilung aller Studirenden der Hochschule, wie auch speciell der Wiirttemberger und Nichtwürttemberger auf ordentliche und ausserordentliche Studirende lüsst Tabelle IV erkennen. für die für die Württem- Nichtwürttem- berger berger die Gesammtzahl im Durchschnitt . . . 400 230 170 (515—374) (273—167) (225—103) für alle Es betrug dem Jahre mach: Studirenden die Anzahl der ordentlichen Studirenden ium Durehsehnitho) . IT 245 169 76 (811—175) (208—120) (116—47) oder in Procent der zugehórigen Gesammt- zahl Re n ss 61% 74%, 45% (71—49 9/,) (88—609/) ^ (54—379],) die Anzahl der ausserordentlichen Studiren- den im Durehsehnitb ^. 0. 2 7.5. 154 60 94 (218—96) (86—39) (139—47) oder in Procent der zugehürigen Gesammt- gall fei al Fadl Eo Ret atin de Wis 399, 269/, 55% (51—29 0%). (40-—17 9%). (68— 469%) Die Anzahl der ordentlichen Studirenden betrug also bei den Württembergern durchschnittlich 74%, bei den Niehtwürttembergern durchschnittlich 45 ?/, ihrer Gesammtzahl. Bei den Württembergern stieg dieser Procentsatz bis 83 und sank nicht unter 60, bei den Nichtwiirttembergern erreichte er nur 54 und ging herab bis 37. — Der Procentsatz an ausserordentlichen Studirenden war bei den Nicht- württembergern durchschnittlich über doppelt so gross als bei den Württembergern (55 gegen 26). — Das günstigste Verhältniss wurde bei den Württembergern wie bei der Gesammtzahl der Studirenden im letzten Jahre erreicht (8839/, bezw. 719/, ordentliche Studirende). 6) Ausserordentliche Studirende an den einzeln Fachsehulen von 1871— 91. In Tabelle V sind die Anzahlen der ausserordentlichen Studirenden an den einzeln Fachschulen in Vergleich mit den Gesammtzahlen ihrer Studirenden gesetzt. Wir führen danach folgende den Jahresfrequenzen entsprechen- den Zahlen der ausserordentlichen Studirenden an.