57 Zapfen. CD Fig. 12 darf keinen Spielraum ha- ben, findet man welchen, so muß man die Schraube L_ etwas anziehen; auch muß: man dem Zapfen und der Platte k ein wenig Fett geben. Man muß ebenfalls die Axe MN Fig. 9 so zwischen die Spitzen bey i und fg bringen, dafs sie eine sanfte nicht wankende Bewegung ‘hat, welches durch die Schraube h bewerk- stelligt werden kann. Das Loth muß man vor jeder Beobachtung untersuchen, besonders wenn der Quadrant in einem hölzernen Ge- bäude aufgestellt ist. Um es gegen den Wind zu sichern, kann man ein leichtes Gehäuse aus Pappe, das den Puncten x und ß gegenüber ein- Paar Gläser hat, anhringen, Hadley’s Spiegeloctant, S. 44 Der Quadrant und andere ähnliche Instru- mente zu Höhenmessungen, die man ge- wöhnlich in der Astronomie gebraucht, müs- sen auf festen Gestellen ruhen, wenn man damit beobachten will. Da dieses zur See nicht angehet, so sind zu Anstellung astrono- mischer Beobachtungen auf derselben ver schiedene Werkzeuge ausgedacht worden. Unter diesen zeichnet sich vorzüglich der nach seinem Erfinder Johann Hadley so genannte Hadleysche Spiegeloctant oder Spiegelsex- tant aus. Er bekommt den ersten Nahmen wenn er ein Zirkelausschnitt von 45, den zweyten wenn er einer von 60 Graden ist, Hadley legte die erste Beschreibung von sei- nem