138 daher’ ı — cos? = c65sp?(1 —cos«) folglich 2sin£d?= 4sin£@?cosp?, weil ı — cosd =—2sin4d? u, s. w. und wenn man auf beyden Seiten mit 2 diviz dirt und die Wurzel auszieht sin£ d=— Cospsin£&@. Wenn also die Neigung der Fernröhre gegen die Ebene des Sextanten = p ist, so findet man aus dem Winkel x welchen die Alhidade an- gibt, den Winkel, welchen man wirklich ge- messen hat, auf folgende Art. Es seye p= 10 Min., x=140°so ist Lgsinix = 9,9729858 ; T 8006 = 0909008 Lgsin1d = 99729840 10 =—69959 577,6 . d’= 15959 55,2 folglich hätte in diesem Fall die Alhidade den Winkel zu gros angegeben um 4,8 Sec. S/ 85. Aus der Formel des vorhergehenden $. cos d—sinp? . cosp? ; Folgt ferner cosd— cos x =tinp? (1 —cos«) es ist aber z . (4) fu CO5d —cos@=26in ( — — sin — 2 2 cos % — und ı —cosx= 2sin1x? folglich 6 C—dN +0 S S sin (At fin =sinp?sinzw«?