554 Nun ist Z.D. d. 20. Jun. = 28%0’ 4575 ($ 8) reduc. Z. Dist. d. 20. Dec. = 74 56 36,5 Summe — 102 57 22,0 Breite = 51 28 41,0 Diff, = 46 55 51,0 Hälfte = 23 27555 = der scheinbaren Schiefe der Ecliptic den 20, Jun. 1788. Wird nun die Nutation mit en/ge gengesezten Zeichen angebracht, so. findet sich ‚die, mittlere Schiefe der Ecliptic = 23° 27 56,13, ; Wird: aber die Verbesserung der Nuta- tion nach Ximenes weggelassen, so findet sich die Schiefe der Ecliptic im Dec. nur um 1,50 Sec. kleiner als im Jun, und die Breite von Greenwich = 51° 2840”,6 scheinb.Schiefe d.Ecliptic = 23 27 55, mitilere — — — = 23.27 57,4 S. 150: ‚Wenn man die Länge der Sonne als be kannt voraussezt, so kann man die Zeit der Sonnenwenden bestimmen, und dieRechnung sehr abkürzen *), Es ist hier zu bemerken, dafs die Zeit der Sonnenwende durch nahe a1 derselben liegende Beobachtungen nicht genal bestimmt. werden kann, weil ein kleiner Feh- ler in der Höhe oder Zenithdistanz einen großen Fehler in der Länge der Sonne hervorbringt. Zur Bestimmung der Sonnenlänge gebraucht man daher solche Höhen, die nahe bey der Tag- und Nachtgleiche genommen sind. Hat $ man *) De Zach tabulae motuum Solis, p. 62 et 63: