256 Sa 7 d. a2 Jul. 17561090" 2",6 d. 25 007,2 dd,’ [9 09,2 d. 29 [9 0 9;2 Da diese Zenithdistanzen auf dem Grad. bogen noch zwischen 0° und go° liegen, ;1so fallen‘ sie in den nordlichen Quadranten ‚des Meridians, vorausgesezt, ‚dafs der Collima- tionsfehler des Quadranten kleiner war als diese Abstände. 4 Als der Quadrant wieder gegen (Süden aufgestellt war , fand:Mayer. : A d.7 Aug. 1756J0° 0 g.,2| jenseits des d.8 — jo’o 7,8|Nullpuncts. Da man die Veränderung der Abweichung in so kleinen Zwischenzeiten der Zeit propor- tional annehmen kann, so nehme, man ‚aus den Zeiten und aus den Zenithdistanzen ein Mittel... Auf diese Art findet sich Jul. 250° 0° 7”,05 Zenithdistanz. Aug. 810 o 8,5 Die Abweichung y Drac, 25 Jul. 56 — 51°31 41,6: nach Mayer 51 3U 38,6 Bradley 51 31 36,6 de /a Caille \ Nutat, und Aber. d. 25 Jul. {8,657 1118: 1.10773 ($. 143.) d. 8. Aug, 18,34 | 14,62 1 22:96 Die‘ Praecession beträgt nut — 0,05, also war des Sterns Abweichung den’8, Aug. größer als den 25. Jul. um 57,20, folglich auch seine Zenithdistanz um eben so‘ viel: größer; weil sie auf der Nordseite war. Die Zenithdistanz d. 8. Aug. würde also, ‚wenn des ‚Sterns( Ab- weichung sich nicht geändert hätte, gewesen seyn | —05° en.