den Abstand von der scheinbaren Zusammen- kunft im Bogen aus , also ist zz. BO die Zeit, welche man zu der Zeit der Beobachtung des Anfangs der Finsternilßs addiren und von der Zeit des Endes abziehen muß, um die Zeit der scheinbaren Conjunction zu haben. So war z.B. oben S, 196. für die Zeit des Endes der Finsternifs in Gotha BO=30 58,7 = 1838’,7 Lg 1838’ ,7= 3,2645109 Lagm= 0,3440885 3,6085992 gehört zu 4060,68 — 15 7 40,68 5 44 43,40 Ende der Finsternis 037 2,72 scheinb. /20. Die Breite des Monds, welche bey dieser Rech- nung zu Grund gelegt ist, wird zwar als rich- tig vorausgesezt; allein der gröste Fehler der Mondstafeln in‘ der Breite wird keinen so gro- sen. Finflufßs auf die Bestimmung der Zeit der scheinbaren Conjunction haben , dafs dar- aus ein beträchtlicher Fehler in der Bestim- ' mung der Mondsbreite aus dem nahe bey der scheinbaren Zusammenkunft gefundenen Ab- stand der Mittelpuncte entstehen könnte. Zu mehrerer Sicherheit werden gegen die Zeit der scheinbaren Conjunction hin mehre- te Abstände genommen, aus welchen man durch Interpolation denjenigen Abstand fin- det, welcher zu der scheinbaren Conjunction gehört. ‚Bba S. 202, AP OBEN